Generative KI: Miese Täuschung und systematische Abzocke im Buchmarkt und in der Phantastik (2/2)
Timo Kümel, 29.01.2026
Wie wir KI-generierte Inhalte, Fakes und Betrug erkennen und uns davor schützen können. Und warum wir uns für das Thema sensibilisieren, dagegen aussprechen und für echte Kreativschaffende über alle Disziplinen und Genres hinweg stark machen sollten. Eine persönliche Meinung des Illustrators, Künstlers und Buchmenschen Timo Kümmel.
In Teil 1 ging es um von KI generierte Bilder, jetzt in Teil 2 über Bücher.
Systematische Täuschung und Betrug mit KI-Büchern
Es begann wohl schon Ende 2022, oder spätestens während des darauffolgenden Jahres, mit niedrigschwelligen Bilder- und Ausmalbüchern für die Kleinsten. Im Stil von Disney-Pixar-Animationsfilmen, deren Bilddaten zu diesem Zeitpunkt ohne jeden Zweifel nicht legal in die Trainingspakete für die KI-Modelle geflossen waren.
Mit dem geringsten Einsatz ließen sich derartige Bücher im Tagesrhythmus veröffentlichen – und viele davon avancierten mit aberhunderten Reviews zu Bestsellern im Amazon-Shop, der das via Kindle Direct Publishing ohne jede Hürde möglich machte. Spätestens 2024 folgten simple Kinderbücher, deren Bilder und Texte komplett durch KI generiert worden waren. Und das von verachtenswerten Business-Mindset-Menschen, die keinerlei Ahnung von Pädagogik, der Kunst des Erzählens oder von Bildsprache haben, sondern nur völlig verantwortungs- und gewissenlos eine Kuh erkannt hatten, die sie mit dem geringst möglichen Zeit- und Arbeitsaufwand melken konnten. Mehrere davon inszenierten sich auf ihren Kanälen in Videos als Checker, die sich mit diesem „passiven Einkommen“ ihr Leben auf der Überholspur finanzierten.
Viele Kinderbuchautor:innen und Illustrator:innen wiesen immer wieder auf die dramatische Lage hin, und dass dringendes Handeln geboten sei. Ich möchte hier unbedingt namentlich den Autoren und Illustrator Michael Mantel erwähnen, der insbesondere auf seinem Instagram-Kanal seit ca. zwei Jahren unermüdlich Aufklärungsarbeit leistet und sich für Bücher, Bilder und Geschichten von echten Menschen stark macht, denen das Wohl der Kleinen wirklich am Herzen liegt. Und deswegen hier auch der Link zu einem Reel von Michael, wo er einen solchen Fall und den Trickser hinter dem Betrug aufzeigt.
Außerdem möchte ich euch eine Folge des Podcasts LAGE DER NATION empfehlen, in dem es um einen solchen Kinderbuchbetrug geht.
Einige Autor:innen hatten sich während all der Zeit noch für unangreifbar und unersetzbar gehalten, während sie gleichzeitig im großen Stil generative KI nutzten, um sich unzählige Bilder und Videos für die Bewerbung ihrer Werke erstellen zu lassen, oder sie sogar tatsächlich für die Cover und Illustrationen ihrer Bücher verwendeten. Es gibt sogar einige, die sich gegen KI und die destruktiven Auswüchse des Kapitalismus stark machen, aber dennoch generierte Illustrationen für ihre Social-Media-Beiträge verwenden.
Im März 2025 wurde die ganze Buchbubble dann durch einen Artikel der US-amerikanischen Zeitschrift THE ATLANTIC erschüttert, der enthüllte, dass Meta sich an Millionen von Büchern bedient hat, um seine KI zu trainieren. Ungefragt, unbezahlt, ungezügelt, unkontrolliert – also schlicht und ergreifend ein Diebstahl sondergleichen. Damit ereilte das geschriebene Wort nachweislich das gleiche Schicksal, wie es die visuelle Kunst schon vor Jahren erlitten hatte. THE ATLANTIC stellte auch direkt eine Suchmaske zur Verfügung, um prüfen zu können, ob die eigenen Werke gestohlen worden sind.
Eine wunderbar verständliche und bildhafte Erklärung, wie KI-Modelle mit Texten umgehen, liefert uns Ralph Caspers in der Sendung mit der Maus.
Im November 2025 wies ich auf meinen eigenen Kanälen auf zwei Fälle hin, die nun auch den systematischen Bücher-Betrug in der anspruchsvolleren Belletristik deutlich aufzeigen, während Sach- und Fachbücher ohnehin schon längst dran glauben mussten und in Masse generiert werden.
Wie ich auf die Fälle Mira Kaden und Ivy Grant kam, soll uns hier als letztes Beispiel dafür dienen, auf welchen Wegen man die KI-Täuschung aufspüren kann.
1.
Ich hatte einen Blick in die TOP 100-Gratis-Charts von Amazon geworfen. Hier wird eine völlig legitime Möglichkeit sichtbar, die Reichweite von Büchern zu steigern. Man bietet ein E-Book über eine gewisse Zeit (meist 3 bis 7 Tage) kostenlos an. Da greifen etliche zu, einfach, weil die Bücher kostenlos sind. Ich selbst habe hunderte dieser Angebote auf meinen Reader runtergeladen, ohne jemals einen Blick hinein geworfen zu haben. Aber selbst, wenn die Bücher nicht gelesen werden, hat eine Vernetzung stattgefunden und sie wurden getaggt, denn man hat die Bücher ja gekauft, wenn auch für 0 Euro. Also werden sie anderen als „Kunden, die …, kauften auch“ und grundsätzlich durch den Algorithmus öfter angezeigt. Alleine dadurch kann man nach dem Wiederinkrafttreten des Preises in der Regel einen gewissen Absatz generieren, weil viele unbedarft bei den so entstandenen Empfehlungen zugreifen. Und die Nummer ist keine einmalige Sache, das kann man alle paar Wochen oder Monate wiederholen, um Titel anzuschieben.
2.
In den Charts fiel mir nun ein durchaus vielversprechend ausschauendes Buch auf – dabei war mir mit meinem geschulten Auge relativ schnell klar, hier ein KI-Bild vor der Nase zu haben. Kurz abgespeichert, bei HIVE hochgeladen. Alles klar: 100% KI.
3.
Ich weitete die Suche aus und ging aufs Profil der Autorin. Gleiches Spiel mit vier, fünf weiteren Covern und auch dem „Foto“ der „Schreibenden“. → HIVE war sicher: alles KI.
4.
Ich ließ die Bücher nach Erscheinungsdatum sortieren und klickte das erste und das letzte an, dann zur Absicherung sogar jeden einzelnen Titel. Alle 46 Romane waren innerhalb von 4 Wochen erschienen. Spätestens jetzt sollten alle Alarmsirenen schrillen. Nach zwei Monaten sind es nunmehr 56 Romane, also nur noch 10 Romane in vier Wochen, was immer noch völlig unglaubwürdig ist. Das Tempo wurde gedrosselt, vermutlich auch, weil die Nummer nicht so wirklich funktioniert hat. Allerdings befürchte ich auch, dass Mira Kaden deswegen zu Sancho Saltwell mutiert ist, und nun versucht Dan Brown nachzuäffen. Ein „Rezensent“ lobt, bis auf eine einzige Ausnahme, nur die Bücher dieser beiden „Autor:innen“. Der Gestaltungsaufbau ist im Grunde identisch und mit 20 Romanen in 4 Monaten (jetzt sogar über Ankündigungen zum Vorbestellen) ähnlich „engagiert“. Alle Bilder sowie das Autorenfoto sind natürlich zu 100% KI – ein Schelm, wer da von A nach B denken möchte ...
Aber hier sehen wir auch deutlich das Loch ohne Boden. Selbst wenn mal ein Fake-Profil an den Pranger gestellt wurde oder wegen eindeutiger Rezensionen nicht mehr funktioniert und die Leute nicht mehr darauf hereinfallen, wird halt einfach die nächste Scheinidentität erstellt. Vielleicht sogar ganz simpel mit denselben Büchern und nur einem Cover-Update. Und warum eigentlich bei einem Profil aufhören? Wie wäre es denn mit einem neuen Profil pro Monat oder gleich zwei oder drei? Wie drücken es diese Mindset-Fuzzies immer aus? Ach ja: lasst uns das hochskalieren!
5.
Der eigentliche Inhalt. Ich selbst habe nur ein paar Sätze der Klappentexte gelesen, die ich gar nicht mal so schlecht fand, auch wenn ihnen eine stelzige Schlagwort-Dichte zu eigen ist, die eben nach billiger Effekthascherei schmeckt. Andere Bookies, die durch meine Hinweise den Fall mit verfolgten, lasen in die Bücher rein und bestätigten den KI-Stempel.
Insgesamt würde ich die Beispiele Mira Kaden und Sancho Saltwell als gut konzipierte, aufwändigere Täuschungen bewerten, bei denen sich jemand ernsthaft Mühe gegeben hat, professionell und glaubwürdig zu wirken. Doch es gibt mittlerweile auch vermehrt Fälle, die so dermaßen dilettantisch und mies zusammengeschraubt sind, dass vermutlich sogar die Täuschung automatisiert via KI stattfindet und wirklich niemand mehr auch nur einen kontrollierenden Blick auf die Veröffentlichungen wirft. Da werden Bücher wie Spam-Mails rausgekloppt. Ich sträube mich dagegen, hier Links zu ihnen zu bringen, aber in der bemerkenswerten Dokumentation „KI: Der Tod des Internets“ von Mario Sixtus - die im Moment leider nicht mehr in der Arte-Mediathek online ist - werden Seiten genannt, mit deren Hilfe man sich praktisch nur durch ein paar hingerotzte Sätze ein ganzes Buch generieren lassen kann.
Die Scheinidentität Ivy Grant dürfte in diese Kategorie fallen:
129 Bücher in mehreren Sprachen in 3 Monaten.
Hier schreien die Cover und auch die Klappentexte KI! Das sollten alle auf den ersten Blick erkennen können.
Und was hier hin und wieder vorkommt, und mir auch schon anderswo auffiel: im beschreibenden Produkttext stimmt noch alles, doch die Typo auf den Covern strotzt vor Fehlern, weil die KI hier nicht wirklich den Text hinzufügt, sondern ihn wohl als Bild begreift und damit erneut ihr völliges Unverständnis beweist. Auf dem Cover dieses Romans steht als Untertitel Folgendes:
„Ein Weihnachts-Thriller übber erinen
eine Killer in einer abgelengen Hütte“
Und lasst uns jetzt die Flut dieser qualitativ hochwertigen Bücher und ihre Trickser mal in die Zukunft extrapolieren ...
Die schöne neue Welt aus Arschlöchern und ihrer Scheiße – und ja, ich möchte, dass ihr jetzt an Trump in seinem Kampfjet denkt, wie er sein eigenes Land mit Sturzbächen aus Gülle bombardiert . Nichts anderes passiert gerade mit der Kunst und mit dem Buchmarkt durch KI.
Trotz der ganz allgemeinen Unsicherheit, ob die KI-Blase nicht ohnehin bald implodieren wird, und den massiven Fehlerquoten und Halluzinationen der Maschinen, sollte dennoch bedacht werden, dass sich diese Bücher-Betrugsmasche ähnlich mausern könnte wie die KI-Bilder über die letzten dreieinhalb Jahre. Es wird sehr wahrscheinlich immer schwieriger werden, den betrügerischen Müll zu erkennen. Deswegen dürfen wir nicht zaudern, müssen uns geschlossen wehren und Regulierungen und eine unumstößliche Kennzeichnungspflicht einfordern.
Denn was ist das hier eigentlich? Mindestens Täuschung und eine Art von Catfishing, aber eigentlich doch erwerbsmäßiger Betrug. Auch Bekenntnisse der großen Verlagsgruppen zu rein menschlicher Kunst, und damit die ausdrückliche Wertschätzung aller kreativen Tätigkeiten rund ums Buch, sind überfällig. Das Ausbleiben klarer und flächendeckender Positionierungen gegen generative KI in dieser Branche ist ein Alarmsignal, das leider davon zeugt, wie sehr Controller und das Kapital den Buchmarkt regieren.
Mein Appell
Bitte habt ein offenes Auge für diese unsägliche und systematische Abzocke, die allen echten kreativen Menschen noch mehr Schaden zufügen wird, als KI ohnehin schon verursacht hat. Kauft eure Bücher am besten in (inhabergeführten und kleineren) Buchhandlungen – damit wäre in mehrfacher Hinsicht schon viel gewonnen, wären die Risiken für Betrug minimiert. Gibt es die Bücher nur online, wie bspw. eben die meisten Titel im Selfpublishing, dann versichert euch, wer dahintersteckt, und dass ihr nicht über den Tisch gezogen und um euer Geld und die Lust am Lesen gebracht werdet. Lasst uns die Freude an von Menschen und für Menschen gemachter Kunst pflegen und feiern.
Nutzt HIVE und scheut euch nicht, im Zweifelsfall einfach mal die Community zu fragen, wenn ihr euch nicht sicher seid.
Und bitte hört auf, generative KI für kreative Inhalte zu nutzen - selbst für kleine Spielereien, die ihr für unschuldig haltet, und vor allem nicht für den kommerziellen Einsatz. Ihr unterstützt damit ein System und Firmen, die vermutlich den größten Diebstahl an geistigem Eigentum der Menschheitsgeschichte begangen, uns unserer Kunst und Kultur sowie unserer privaten Daten beraubt haben. Es ist genauso übel, sich Bilder generieren zu lassen, wie bei der KI einen Roman, ein Lied oder Video in Auftrag zu geben. Dass hier von vielen mit zweierlei Maß gemessen wird, stößt mir wirklich auf und ist nicht gerecht. Auch die extremen Belastungen und Folgen für unsere Welt ob des unfassbaren Energie- und Wasserverbrauchs sollten hier eine gewichtige Rolle spielen. Genauso wie die Ausnutzung und psychische Belastung der Arbeiter:innen im globalen Süden.
Generierte Inhalte erscheinen den privilegierten Nutzer:innen geschenkt und billig, sind sie aber nicht. Alle bezahlen dafür und werden die massiven Folgen tragen müssen.
Davon ab sollten gerade wir kreativen Menschen über alle künstlerischen Disziplinen hinweg solidarisch zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, anstatt zu unserem privaten Vorteil sehend den Nachteil anderer sowie ausbeuterische Systeme in Kauf zu nehmen.
Und insofern man zu diesem Zeitpunkt überhaupt schon von Langzeitfolgen sprechen kann, sollte uns doch auch eine Studie des MIT beunruhigen, die aufgezeigt hat, dass sich die Aktivitäten des Gehirns durch die Nutzung von generativer KI merklich reduzieren. In der Schlussfolgerung dürfte das nämlich auch bedeuten, dass ihr zunehmend unkreativer werdet, wenn ihr KI eben dafür einsetzt. Man stumpft ab und wird weniger einfallsreich und beweglich. Kreativität ist ein Muskel.
Und so sehr mein Beitrag eigentlich nur ein Schlaglicht auf die Phantastik und den Buchmarkt werfen soll, muss doch zum Schluss mindestens ein weiterführender Gedanke folgen. Denn neben den noch relativ harmlosen Auswirkungen auf die Unterhaltungsmedien geht es auch um unsere Wahrnehmung der Realität.
Wir müssen uns ernsthafte Sorgen machen, dass unsere Meinung durch generative KI manipuliert wird, und zum Beispiel Fremdenhass geschürt und gezielt Falschinformationen gestreut und propagiert werden. Es ist äußerst auffällig, wie massiv diese Möglichkeiten von Rechtspopulisten genutzt werden, um flächendeckend Plattformen mit dem gewünschten Content zum aufhetzenden Narrativ zu bespielen.
Während ich diesen Artikel überarbeitete, erschoss ein ICE-Agent in Amerika Renee Nicole Good. Augenzeugen filmten das Unfassbare aus mehreren Perspektiven. Die Frau in ihrem Auto setzt leicht zurück, dann sieht man deutlich die eingeschlagenen Vorderreifen für die Kurve. Sie will wegfahren, nachdem sie von den ICE-Agenten bedrängt wurde. Es folgen drei Schüsse. Und selbst wenn das Auto den Agenten in Schrittgeschwindigkeit ganz leicht touchiert haben sollte (zweifelhaft): zwei Schüsse wurden erst abgefeuert, nachdem das Auto ihn bereits passiert hatte und keine „Gefahr“ mehr für ihn darstellte. Danach wurden umstehende Menschen von den Agenten daran gehindert, erste Hilfe zu leisten, insofern diese überhaupt noch etwas gebracht hätte und die Mutter dreier Kinder nicht schon längst tot war. Kurz darauf kursierten schon die ersten Deepfakes und KI-Montagen, um die Lügen und Falschdarstellungen der Trump-Administration zu „belegen“, dass der Agent in Notwehr sein Leben hätte verteidigen müssen, weil die Frau ihn überfahren wollte und hier ein Fall von Inlandsterrorismus vorläge ...
Wir brauchen dringendst starke Regulierungen, Wasserzeichen und Kennzeichnungspflichten für generative KI, um Täuschung, Betrug, Manipulation und Deepfakes einzudämmen. Dafür müssen wir neben der Politik vor allem die großen Anbieter und Plattformen in die Pflicht nehmen, die ohne jedes Gewissen und Verantwortungsgefühl alles auf uns loslassen, womit sie unsere Aufmerksamkeit und damit unsere Daten und unser Geld abschröpfen können.
Das ganze System funktioniert nur durch die schweigende Mehrheit – und dieses Schweigen vermarkten die Tech-Firmen, neben den unglaublichen Nutzungszahlen, als Zustimmung zu ihrem Produkt. Dabei sind die Ergebnisse in sich selbst mangelhaft oder zumindest fragwürdig. KI bedeutet Etikettenschwindel und oft genug Betrug. Nichts darf für bare Münze genommen werden, jeder generierte Inhalt müsste auf Fehler und Halluzinationen mehrfach geprüft und gegebenenfalls entsprechend nachbearbeitet werden, wenn man wirklich etwas Tadelloses präsentieren möchte.
Sam Altman, einer der Godfathers of AI, sagte: „AI will probably most likely lead to the end of the world, but in the meantime, there'll be great companies.“ (KI wird höchstwahrscheinlich zum Ende der Welt führen, aber in der Zwischenzeit wird es großartige Unternehmen geben.)
Fucking hell, wollen wir das zulassen? Wollen wir so dermaßen ignorante und naive Opfer sein und einfach nur zuschauen, wie andere mit unserer Zukunft Schere-Stein-Papier-Echse-Spock spielen?
Seid Mensch und fordert das auch von anderen ein – vor allem von denen mit Macht und Geld, die diese Dinge über Moral, Anstand und das Wohl der Allgemeinheit stellen!
Timo Kümmel
Timo Kümmel erlag von Kindesbeinen an der Sehnsucht nach anderen Welten und seiner Liebe zur phantastischen Literatur. Nach der Fachoberschule Gestaltung und einer schulischen Ausbildung zum Holzbildhauer studierte er zwei Jahre lang Freie Malerei und Grafik, bevor er sich als freiberuflicher Künstler & Illustrator selbständig machte.
Er wurde bereits zweimal mit dem Kurd Laßwitz Preis und dem Vincent Preis ausgezeichnet. Sein Bildband VORSEHUNG erhielt 2018 den Temporamores-Award.
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