Leseprobe: Adrian Walker: Am Ende aller Zeiten

FISCHER TOR

Leseprobe: Am Ende aller Zeiten (Adrian J Walker)


Der 35-jährige Edgar ist genervt: Die Kinder quengeln, die Ehe kriselt, sein Job ödet ihn an. Als plötzlich ein Asteroidenschauer Großbritannien vernichtet, muss er ganz von vorne anfangen und zu dem Mann werden, der er schon immer sein wollte.

 

***

Glaube

 

Glaube ist etwas Seltsames. Eine Gewissheit, wo es nichts als Ungewissheit gibt. Ich zum Beispiel, ich glaube, dass unter dem Feld neben dem Haus, in dem ich lebe, Gräber liegen. Jeden Morgen bleibe ich am Zaun stehen und betrachte drei Astkreuze, die sich gegen das Meer abheben, und ich glaube, ich weiß, wer darunter begraben ist.

Doch sicher bin ich mir nicht. Also glaube ich eben. Ich könnte sie ausgraben, aber so, wie ich das sehe, gibt es nur zwei denkbare Ergebnisse dieser kleinen Unternehmung, und keins von beiden wäre sonderlich erfreulich. Und überhaupt – wenn man erst Gräber schänden muss, um seine geistige Gesundheit zu beweisen, ist es damit ohnehin nicht mehr weit her.

Dieses Haus und die Klippe, auf der es steht, geraten allmählich ins Rutschen. Ich glaube, dass ich auf einer verschlammten Straße zu diesem Haus gefunden habe, dass ich zu der Straße einen Pfad von einem einsamen Strand hochgestiegen bin, dass ich diesen Strand auf einem Boot erreicht habe und dass ich zitternd zusah, wie das Boot unter schwarzen Sturmwolken dahin zurücksegelte, woher es gekommen war. Ich glaube, dass mein Weg zuvor durch ein verheertes Land führte, ein Land, das bis auf das Grundgestein fortgespült und versengt worden war. Ich glaube, ich war nicht allein.

So erstreckt sich meine Erinnerung in die Vergangenheit – dünn wie eine Faser, wie ein Band aus flackernden Flämmchen, das eine mit dem nächsten verbunden. Manche brennen kräftig und hell, und andere glimmen nur.

Wie zwei Ereignisse im Leben aufeinander folgen, ist oft seltsam und unergründlich, eine Mischung aus Zufall und Nichtigkeiten. Dann wieder sind selbst weit auseinanderliegende Punkte eng miteinander verknüpft, als hätten sie eine Direktverbindung, die den normalen Lauf der Zeit überbrückt. Ich erinnere mich an Dinge, die keinen Sinn mehr ergeben – Ereignisse von gestern, die genauso gut jemand anderem passiert sein könnten. Und andere von vor vielen Jahren hallen bis heute in mir nach. Ich rieche noch immer Beths Parfüm im Gedränge auf der Party damals und spüre die Wärme ihrer Haut, als sie ihr Knie verschwörerisch an meins presst und mir damit zu erkennen gibt, dass das hier zu etwas führen könnte, dass ihr Gesicht Teil meines Lebens werden wird. Ich höre noch das klappernde Metall und das Quietschen des Krankenhausbetts, als Alice auf die Welt kommt, fühle noch, wie in mir alle Dämme brechen, wie die Panik in mir aufsteigt, während Beth in den letzten Wehen von Erleichterung geflutet wird.

Ich fühle die Wärme eines englischen Sommertags, rieche das sonnensatte Gras, das mein Jungengesicht streift, höre, wie unter dem fernen Dröhnen einer Propellermaschine meine Mutter nach mir ruft.

Ich glaube, was ich glaube, damit das Leben weniger beängstigend ist. Unser Glaube ist nur eine Sammlung von Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um uns die Angst zu nehmen. Glaube hat sehr wenig mit der Wahrheit zu tun.

Andererseits sind Glaube und Erinnerungen auch Dinge, die uns aufhalten, belasten, bremsen. Dinge, die man vergessen sollte, wenn man weitermuss. Und ich muss weiter. Ich muss aufhören, über all das nachzudenken. Das hätte auch Harvey gesagt: Nicht denken, weiterlaufen. Aber nicht zu denken ist gar nicht so einfach, wenn man allein bei Kerzenschein in einem alten Häuschen sitzt, an der bröckelnden Küste eines zerstörten Landes. Vielleicht schreibe ich deshalb alles auf – damit ich nicht mehr denken muss, sondern endlich weiterkomme.

Ich muss nur noch irgendwo anfangen. Warum nicht gleich am Ende?

 

Das Ende

 

Jemand rief meinen Namen. Einmal, zweimal, dann ein drittes Mal, lauter. Ich schreckte hoch.

Ich saß mit verschränkten Armen und steifen Gelenken auf einem Stuhl. Um mich herum Lärm und Bewegung. Schreie, vorüberhuschende Farben, irgendetwas zog an meinem Hosenbein. Ich versuchte, mich zu orientieren. Ein hochrotes Gesicht sah fordernd auf mich herab und schrie.

»Ed!«

Ich zog mühsam die Lippen auseinander, versuchte, die Güllegrube zu befeuchten, die einmal mein Mund gewesen war, und krächzte etwas Unverständliches. Allmählich erkannte ich Beth. Sie sah seufzend an mir herunter und blies sich eine verschwitzte Locke aus der Stirn. Eine vage Mischung aus Enttäuschung und Ekel huschte ihr über das Gesicht.

»Pass auf Arthur auf«, sagte sie. Ich runzelte die Stirn. »Unseren Sohn«, sagte sie. »Deinen Stammhalter.« Das letzte Wort stieß sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Ich schielte zu Arthur runter, der sich an meinem Schienbein hochhangelte und gerade mit weit aufgerissenen Augen dazu ansetzte, seine Zahnleiste in mein Knie zu schlagen. »Ich gehe mit Alice zur großen Rutsche.«

Es war Samstagnachmittag, der Tag, bevor es passierte. Ich hatte vom freitäglichen Feierabendbier einen üblen Kater, und wir waren im Cheeky Monkeys, wahrscheinlich dem schlimmstmöglichen Ort, an dem man sich in meinem Zustand aufhalten konnte. Das Cheeky Monkeys war ein riesiger Indoor-Spielplatz voller Schaumstoff-Klettergerüste, Netze, Plastikrutschen und vor allem voller Kinder. Hundert oder mehr überzuckerte Blagen taumelten, kletterten, krabbelten kreuz und quer und pausenlos schreiend über Leitern und Brücken und durch das gepolsterte Labyrinth. Eltern folgten ihnen auf dem Fuß oder krochen auf allen vieren durch die warmen Ausdünstungen ihrer Sprösslinge wie Verdammte in einem längst vergessenen Höllenkreis. Andere, die kurzzeitig von dieser Marter verschont waren, standen in Grüppchen am Rand und tranken Tee und Energydrinks: Frauen mit dunklen Augenringen, die kichernd übereinander lästerten, und dümmlich grinsende Männer, deren Wampen ihre Teenager-T-Shirts sprengten, wenn sie ihre Handykameras zückten.

Oder sie saßen wie ich in einer Ecke und erholten sich von neun Pints Lager, die immer noch durch ihren ansonsten leeren Magen schwappten.

Ich hob Arthur hoch, stand auf und bekam einen so heftigen Schwindelanfall, dass ich drei stirnrunzelnden Jungmüttern fast den Tisch umstieß. Eine schnalzte missbilligend mit der Zunge. Ich murmelte eine Entschuldigung, wankte weiter, um Arthur in der Babyzone abzusetzen, und sank keuchend wieder auf meinen Stuhl. Ich beobachtete ihn. Er sah sich ein bisschen um, dann krabbelte er zu einem anderen kleinen Jungen und begann eine wortlose Auseinandersetzung um einen Plastikhammer. Ein Mädchen brüllte, als ihr zornroter Bruder sie kopfüber von einem Sitzsack schubste. Wo ich auch hinschaute, gab es Streit, aufgebrachte Kleinkinder, die ihr Revier absteckten, Frontalzusammenstöße winziger Seelen. So viel Lärm und Geschrei; ein Leben, das begann, wie es enden würde – als Kampf. Ich schluckte meine aufsteigenden Magensäfte runter, sah mir das alles eine Weile an und fragte mich, was sich alle Männer ständig fragten: Wie zur Hölle war ich hier bloß reingeraten?

Ich war fünfunddreißig und steckte bereits gründlich fest. Ich betrachtete mich – Edgar Hill, verheiratet und Vater zweier Kinder, Eigenheimbesitzer, Engländer, Vollzeitangestellter eines zweckfreien Konzerns, der schon bald in Rauch aufgehen würde – als Produkt einer kranken Umwelt, einer hoffnungslos gescheiterten Zivilisation. Mir war unbegreiflich, wie es überhaupt so weit hatte kommen können. Es war ein Witz, aber ohne Pointe. Wie sollten wir uns um den Planeten kümmern, wenn wir uns nicht mal um unser Land kümmern konnten, unsere Stadt, unsere Gemeinde?

Um unsere Familien. Uns selbst.

Unsere Körper. Unsere Köpfe.

Ich war erst auf halbem Weg in das Alter, wo es normal ist, lethargisch, kalt, verbittert und verwirrt zu sein, aber genau so fühlte ich mich jede Minute, jeden Tag. Ich war übergewichtig. Ich aß doppelte Portionen, trank noch mehr und bewegte mich nie. Langsam aber sicher blähte ich mich auf wie ein Ballon, den man am aufgedrehten Heliumtank vergessen hat. Mein Leben war mir ein Rätsel – jeder Tag ein nebulöses Durcheinander. Mein Job höhlte mich aus. Meine Ehe nagte an mir. Und meine Kinder … na ja, ich war nicht gerade, was man einen engagierten Vater nennt. Ich erfüllte schon irgendwie meine Pflicht, aber sagen wir es mal so: Wenn man sich vor etwas drücken will, kann es verdammt lange dauern, den Müll rauszubringen. Versteht mich nicht falsch, ich habe meine Frau geliebt, und ich habe unsere Kinder geliebt, aber das heißt nicht, dass ich besonders glücklich gewesen wäre. Ehemann und Vater zu sein erfüllte mich mit einer verheerenden Mischung aus Panik und Erschöpfung. Wie wenn man auf einer Klippe steht, und die Augen fallen einem zu.

Liebe meine Frau. Liebe meine Kinder. Man muss mit den Zeitformen aufpassen, wenn die Welt untergeht.

Später fuhren wir, der Cheeky-Monkeys-Hölle endlich entronnen, auf hitzeflirrenden Straßen nach Hause. Der Himmel hatte jenen grellen, farblosen Glanz, den es nur über den Städten und im Hochsommer gibt. Bei dem Wetter waren dreimal so viele Leute unterwegs wie sonst. Wir blieben vor einem Kreisverkehr hängen, und ich sah durch mein offenes Fenster zu, wie ein Auto nach dem anderen heranbrauste, ohne uns durchzulassen. Es war kein Ende abzusehen; es kamen einfach immer mehr. Alice beschwerte sich auf der Rückbank laut kreischend über irgendwelche Ungerechtigkeiten, und Beth versuchte, sie vom Beifahrersitz aus zu beschwichtigen. Arthur fing an zu heulen. Ungeduldige Fahrer hupten, ohne dass ich irgendetwas hätte tun können. Hilflos eingeklemmt stand ich da, während es sich hinter mir immer weiter staute. Die Kinder schrien immer lauter, und ich spürte, wie Beth die Geduld verlor. Und noch immer strömten die Autos ununterbrochen vor der Windschutzscheibe vorbei, eine Sturzflut fremder Existenzen. Mir verschwamm alles vor den Augen, und das Hupen, Schreien und Röhren der Motoren vermischte sich zu einem einzigen lauten, grellen Brei. Ich schloss die Augen und sah die Erde vom Weltall aus, die Biosphäre wie Frischhaltefolie über ihre Kruste gespannt und darunter die Menschheit, zusammengepresst wie eine dicke Schicht Mayonnaise; eine expandierende Masse ohne Ausweg und Sinn.

»ED! FAHR JETZT! FAHR!«

»Maamiiiiiii!«

Ich fuhr an und würgte den Wagen ab. Ein BMW X5 hielt mit kreischenden Bremsen knapp vor unserer Motorhaube. Die platinblonde Monsterbarbie am Steuer keifte und trommelte mit den Fäusten auf ihr Armaturenbrett. Ihr Mann beugte sich pöbelnd aus dem Fenster und wedelte abschätzig mit der Hand. Wieder Hupen und noch mehr Gebrüll. Ich entschuldigte mich gestenreich und fuhr.

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das alles satt. Es ödete mich an, dieses ganze Gezeter, der Mordskrach einer Welt, die von Tag zu Tag immer weniger Sinn ergab, und dieses Leben, das mich im Schwitzkasten hatte. Wenn ich ehrlich bin, war der Untergang – für mich zumindest – eine Erleichterung.

Vielleicht hört sich das herzlos oder egoistisch an. All diese Menschen, all das Leid und das massenhafte Sterben. Aber ging es wirklich nur mir so? Konnte man nicht fast einen kollektiven Seufzer hören, als wäre der Welt eine Last von den Schultern gefallen? Fandet ihr es etwa nicht tröstlich, dass die Show endlich vorüber war, dass wir nicht mehr gezwungen waren, endlos so weiterzumachen?

Vielleicht ging es wirklich nur mir so – man kann aber auch behaupten, dass es mir nicht gerade blendend ging. Ich hatte ganz schön zu kämpfen. Trotzdem machte ich tapfer weiter. Oder besser: Ich taumelte weiter, setzte reflexhaft einen Fuß vor den anderen, erduldete alles, was das Leben mir zu bieten hatte, fraß alles in mich rein, verachtete alles, wollte nur noch, dass alles verschwindet.

Was es dann ja auch tat.

Ich weiß selbst nicht genau, wie es kam. Es dauerte eine Woche. Nur eine Woche, bis die Stimmung aus der seligen Apathie einer sommerlichen Hitzewelle über leichte Besorgnis in nackte Panik kippte und bis alles schlagartig zu Ende war. Eigentlich ist das nicht plausibel. Ich meine, irgendjemand sollte doch, muss doch früher davon gewusst haben. Wenn wir Galaxien am anderen Ende des Universums beim Sterben zusehen und einen Roboter auf dem Mars aussetzen können (der sich vermutlich gerade wundert, dass alles so still geworden ist), hätten wir doch wohl auch bemerken können, was da auf uns zukam.

Vielleicht hatten diese deutschen Astrophysikstudenten ja recht. Die »Wächter«, oder wie sie sich nannten. Ich habe mir aus den sozialen Medien nie viel gemacht (die einen ständig zwangen, irgendetwas zu liken und zu sharen, upzudaten und upzugraden), also kenne ich nicht alle Details, aber ungefähr ein Jahr bevor es passierte, verkündeten die Wächter auf Twitter, sie hätten eine seltsame Beobachtung gemacht, etwas wirklich Ungewöhnliches. Sie posteten dieses berühmte Foto, auf dem ein verschwommener Fleck auf den Ringen des Saturn zu erkennen war, und dann noch eins, das ein dunkles Etwas vor einem der Jupitermonde zeigte. Das Netz wurde hellhörig. Die NASA dementierte kurz und knackig, aber man spürte, dass da etwas nicht stimmte. Ein paar Promis nahmen sich der Sache an, doch als die NASA beharrlich schwieg, kriegten sich alle wieder ein. Es gab ein paar Verschwörungstheorien, aber auch die wurden bald wieder vergessen, vermutlich weil eine neue Staffel von Big Brother angelaufen war.

Ein Jahr später kam die Hitzewelle. Und dann ging alles sehr schnell. Diese eine Woche werden wir Überlebenden nie vergessen. In Schottland ist jeder Gastauftritt der Sonne eine Schlagzeile wert, also waren an jenem Montag – dem Montag, bevor es passierte – die Titelseiten voller Shorts, Bikinis und freudestrahlender Gesichter. Die einzige halbwegs ernste Nachricht war ein drohendes Rasen-Gießverbot. Erst ab Mittwoch mischten sich andere Meldungen darunter, wirre, zusammenhanglose Andeutungen, dass etwas sehr, sehr Schlimmes bevorstehen könnte.

Wir lachten. Keiner glaubte ernsthaft daran. Es war Sommer, es war heiß; das konnte nur ein Witz sein, ein dummer Streich für irgendein Reality-TV-Format. Darauf konnten sich alle einigen: »Es ist ein Witz.« In den Supermärkten tauchten ein paar Hamsterkäufer auf, aber fast niemand kapierte, was wirklich vor sich ging. Wir sind eben Idioten. Meister der Verdrängung, die gelernt haben, sich nicht vor dem Schlafzimmerschrank zu fürchten. Das Monster muss schon vor uns stehen, damit einer schreit.

Erst am Sonntag sprang die Schranktür auf. Da kam diese letzte, lähmende Meldung, diese zwei harten, grauenhaften Wörter, schwarz auf weiß. Erst dann kapierten wir es. Als es zu spät war, sich vorzubereiten.

Ich will nicht sagen, dass es so besser war oder dass ich es nicht tragisch fände. Ich fand nur, wir hatten es verdient. Wir hatten es mehr als verdient.

Ich weiß nicht, wie es ablief. Vielleicht wussten die da oben Bescheid, vielleicht auch nicht. Vielleicht hatten sie nicht die richtigen Teleskope, oder diese Dinger waren zu klein und zu schnell. Oder sie wussten sehr wohl, dass wir geliefert waren. Sie wussten es und wollten, dass wir noch ein paar letzte Monate unseren Alltag genießen. Irgendwie ein tröstlicher Gedanke.

Fakt ist: Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich in einem Moment meiner dreijährigen Tochter beim Spielen zusah und sie im nächsten die Kellertreppe runterwarf und die Falltür hinter mir zuschlug.

Ich weiß nur, dass das Ende am Ende von oben kam.

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Unverkäufliche Leseprobe aus: Adrian J Walker – Am Ende aller Zeiten. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen.© S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main

 

 


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