Kai Meyer: Die Krone der Sterne - Hexenmacht

Kai Meyer: Die Krone der Sterne - Hexenmacht

FISCHER TOR

Leseprobe: Die Krone der Sterne - Hexenmacht (Kai Meyer)


TOR Team
31.01.2018

Es gab Könige, die über Sonnen herrschten. Adelshäuser regierten wie Götter im All. Die Schiffe, in denen sie zwischen den Gestirnen reisten, waren groß wie Städte, manche wie Monde: Schiffe voller Anmut und Eleganz, Schiffe voller Tod. Denn wo Leidenschaften entbrannten und das Streben nach Macht, da wurden Kriege entfesselt und gewaltige Schlachten geschlagen, weit draußen in der Leere ...

Kapitel 1

Der Spucknapf vibrierte auf dem Boden des Mannschaftsquartiers, während das Piratenschiff durch die sternenlose Schwärze des Hyperraums jagte. Sechs Männer drängten sich um einen Tisch, an dem Shara und Kranit ihre Kräfte im Armdrücken maßen.

»Erzähl mir von deinen fünf Ehefrauen.« Sharas Stimme klang gepresst, vor Anstrengung brachte sie kaum die Zähne auseinander.

»Wie kommst du darauf, dass ich fünf Frauen hatte?«, fragte Kranit.

Einer der Piraten in seinem Rücken zeigte beim Grinsen spitzgefeilte Zähne. »Das ist es, was man sich über die Waffenmeister von Amun erzählt. Dass ihr Leben nicht nur aus Krieg und Töten bestand, sondern auch aus erfreulichen Dingen.«

»Hab das auch gehört«, sagte ein anderer. »Fünf Frauen für jeden Waffenmeister.«

»Was, bei allen Göttern, sollte erfreulich sein an einem Leben mit fünf Weibsbildern?«, fragte ein Dritter. »Wie viel Genörgel kann ein einzelner Mann ertragen?« Er war ein Koloss mit nacktem Oberkörper, bedeckt mit einem Muster aus Tätowierungen, die jedem Eingeweihten verrieten, auf welchen Gefängniswelten er Strafen abgesessen hatte.

Ohne dass der Druck gegen Sharas Arm um eine Winzigkeit nachließ, hob Kranit den Kopf und sah dem Tätowierten in die Augen. Der Waffenmeister schien etwas sagen zu wollen, als Shara mit aller Kraft eine Attacke startete. Für einen Augenblick neigte sich sein Arm gefährlich zur Seite.

Die Piraten pfiffen und johlten.

Kranits graue Bartzöpfe, mehr als ein Dutzend und sorgfältig geflochten, schwangen sanft nach, als er ihr wieder den Kopf zuwandte. In seinen rostbraunen Augen blitzte es amüsiert, während er den Druck verstärkte und ihren Arm zurück in die Mitte zwang. So ging das seit einer Viertelstunde, keiner von beiden gewann die Oberhand.

Einer der Piraten beugte sich an Sharas Ohr. »Du hast dir seit damals einen schönen Haufen Muskeln zugelegt.« Er war ein rothaariger kleiner Mann mit riesigem Schnauzbart. Wenn er sprach, entblößte er Schneidezähne, die jeden Nager mit Neid erfüllten.

»Bleib mir vom Hals, Catbar«, fuhr sie ihn an.

Shara kannte den Roten Catbar, den tätowierten Hork und zwei der übrigen Männer an Bord aus einem früheren Leben. Eine seltsame Fügung des Schicksals hatte sie auf Noa wieder zusammengeführt.

Vor über sieben Jahren waren Shara, Catbar, Hork und die beiden anderen Piraten Mitglieder derselben Söldnereinheit gewesen. Sie hatten es kurzzeitig zu einem gewissen Ruhm gebracht, als sie die Wandernden Waisenhäuser von Gond vor dem Untergang bewahrt hatten. Dass dies einer Verwechslung zu verdanken war, hatten sie freilich nicht jedem auf die Nase gebunden. Sie hatten dabei ein Schiff und zwei ihrer Mitstreiter verloren, was letztlich zur Auflösung des Trupps geführt hatte, denn von Ehre allein hatte sich keiner etwas kaufen können. Und die Wandernden Waisenhäuser waren bekannt für ihre Wohltätigkeit – weniger für ihre Zahlungsmoral.

Ehe Shara und Kranit ihren Wettstreit im Mannschaftsquartier begonnen hatten, hatte Shara ihre Jacke abgelegt. Darunter trug sie ein ärmelloses Shirt aus Wabenelast. Die Muskelpakete ihres rechten Arms waren angeschwollen, Adern zeichneten sich blau unter der vernarbten Haut ab. Die Zwangsarbeit im Trümmerring von Nurdenmark lag bereits ein gutes Jahr zurück, aber noch immer glich ihr Körper dem eines Gewichthebers. Weil zudem kein Haar auf ihrem Kopf wuchs, hielten viele sie auf den ersten Blick für einen Mann.

Der Rote Catbar atmete warm über ihre Schulter hinweg. Stehend war er kaum größer als sie im Sitzen. »Die Tätowierung an deinem Hinterkopf, Shara, dieses Kreuz, das –«

»Der Bitterstern«, unterbrach sie ihn. »Ein Stern mit vier Strahlen.«

»Lenk sie nicht ab!«, fuhr Kranit den kleinwüchsigen Piraten an.

Catbar zog sich lachend einen Schritt zurück. »Ich hab einen Haufen Geld auf dich gesetzt, Waffenmeister. Enttäusch mich nicht.«

Kranit knurrte unwillig und konzentrierte sich wieder auf Sharas Hand.

Neben Catbar verschränkte Hork die Arme vor der enormen Brust. Schon damals war er der persönliche Schläger des Roten Catbar gewesen, und daran hatte sich nichts geändert.

Sie waren zu neunt an Bord des kleinen Piratenschiffs, auf einer jener Missionen, die Fael in unregelmäßigen Abständen von Noa aus ins Kernreich entsandte. Der Pilot saß allein im Cockpit, die übrigen acht hatten sich im Mannschaftsquartier versammelt und schlugen die Zeit tot, bis das Schiff den Hyperraum verließ. Ihr Ziel war eine der Goldenen Welten, auf halber Strecke zwischen den Marken und Tiamande.

Auf Noa hatten sie vier versiegelte Container an Bord genommen, quadratische Würfel aus Panzerplast. Darin verschickte Fael erbeutete Ware an Hehler im Reich. Die Bezahlung gelangte über geheime Kanäle der Bankenclans zu Fael, nachdem die Container an vereinbarten Zielpunkten deponiert worden waren, abseits aller Zivilisation.

Drei Container hatten Shara und die anderen schon abgesetzt, die Lieferung des letzten war mit dem größten Risiko verbunden. Shara hatte sich lange nicht mehr so tief ins Reich vorgewagt, der Gedanke an die Goldenen Welten machte sie nervös. Die Allmacht der Hexen war dort tief verankert, und es würde vor Schiffen des Ordens nur so wimmeln.

Falls Kranit sich ebenfalls Sorgen machte, überspielte er sie mit demonstrativer Gelassenheit. Er hatte einmal behauptet, bereits auf Tiamande gewesen zu sein, um in den Palast der Gottkaiserin einzudringen. Dass selbst der letzte Waffenmeister von Amun an dieser Aufgabe gescheitert war, erfüllte Shara gleichermaßen mit Sorge wie mit Genugtuung. Entgegen seinem legendären Ruf war Kranit nicht unfehlbar. Er sah aus wie fünfzig, aber manchmal kam er ihr älter vor. Das Leben, das er geführt hatte, forderte seinen Tribut.

Auf die Stärke seines Arms hingegen hatte das keinen Einfluss. Sie war nicht sicher, wie lange sie ihm noch standhalten konnte.

»Alter Mann«, sagte sie, »es wird mir eine Ehre sein, dich geschlagen zu haben.«

Im Geflecht seines grauen Vollbarts erschien ein Grinsen. »Wenn du ein bisschen fleißiger mit der Spitzhacke gewesen wärst, dann hättest du vielleicht eine Chance.«

Der Rote Catbar spie einen Batzen panadischen Kautabaks in den zitternden Napf am Boden. »Ist das ein Kräftemessen unter Kerlen oder ein Wortgefecht unter Waschweibern?«

Hork lachte dumpf – alles, was er von sich gab, klang dumpf, vermutlich aufgrund des geräumigen Hohlraums in seinem Schädel. Manchmal, wenn ihn etwas besonders freute, trommelte er sich mit den Fäusten auf die Brust.

Der Pirat mit den gefeilten Zähnen fuhr sich mit der Zunge über die Spitzen. Seinen Namen hatte Shara vergessen, und sie würde versuchen, es mit seinem Gebiss genauso zu halten, sobald diese Mission beendet war. Unter all den unappetitlichen Gestalten an Bord war er zweifellos die hässlichste.

Kranit unternahm eine weitere Attacke, und diesmal stieß Shara einen herzhaften Fluch aus, als ihr Arm um einige Zentimeter nachgab.

»Komm schon«, sagte der Rote Catbar, »das kannst du besser!«

Erst nach einem Augenblick wurde Shara bewusst, dass er sie meinte, obwohl er Geld auf Kranit gesetzt hatte. Das irritierte sie, trotzdem nahm sie sich seine Worte zu Herzen und mobilisierte ihre Reserven. Ihr rechter Arm schmerzte von der Schulter bis zum Handgelenk, und sie hoffte, dass das kein Vorgeschmack auf einen Krampf war.

Es gelang ihr, Kranits Arm ein Stück weit zurückzudrängen.

Der Waffenmeister schnaubte, und endlich verriet seine Miene, dass ihn das ewige Hin und Her zermürbte. Für gewöhnlich war sie diejenige, die als Erste die Geduld verlor.

Geschieht dir recht, dachte sie. Genau genommen trug Kranit die Schuld an allem hier. Nachdem sie Iniza, Glanis und die Muse nach Noa gebracht hatten, hatte er kurzerhand für sie beide bei den Piraten angeheuert, damit Fael sein Gesicht wahren konnte. Sowohl Shara als auch der Waffenmeister waren in der Vergangenheit mit den Piraten aneinandergeraten, was Anlass zu der Befürchtung gegeben hatte, ihr Anführer werde sie standrechtlich erschießen lassen. Kranits Schachzug, sich Faels Leuten anzuschließen, hatte ihnen vermutlich das Leben gerettet.

Trotzdem verging kein Tag, an dem Shara nicht in die Nachtwärts steigen und verschwinden wollte. Doch die einzige intakte Hypersprungschleuse, die von Noa aus zu erreichen war, befand sich fest in Piratenhand. Ohne einen Sprung würde die Reise bis zum nächsten bewohnten System viele Jahre dauern.

Shara stieß einen zornigen Schrei aus und presste Kranits Hand zur Seite. Sekundenlang schwebte sein Arm über der Tischplatte, und sie wähnte sich schon als Siegerin, hörte kaum die Buhrufe der Zuschauer, die sich um ihren Einsatz gebracht sahen, spürte das Adrenalin durch ihren Körper schießen – und musste dann zusehen, wie Kranit ihren Arm zurück in die entgegengesetzte Richtung bog.

»Hab ich’s euch nicht gesagt?«, rief einer der beiden Männer, die nicht zu Sharas Söldnereinheit gehört hatten. »Der Mistkerl hat den verdammten Gott von Kartan umgelegt, da wird er doch eine dumme Hu-«

Weiter kam er nicht, denn Kranit ließ ihre Hand los, holte noch im Sitzen aus und grub seine Faust tief zwischen die Kiefer des Piraten. Shara sah die Lippen des Mannes platzen, und ihr wurde bewusst, dass der Waffenmeister die Partie tatsächlich abgebrochen hatte, um ihre Ehre zu verteidigen.

Ihre Ehre. Sie hatte geglaubt, die sei schon vor langer Zeit auf jenen Routen zurückgeblieben, die sie als Alleshändlerin und Söldnerin kreuz und quer durch den bekannten Raum geführt hatten.

Geschrei brach aus, als Kranit aufsprang und nachsetzte. Jähzorn war eine jener Eigenschaften, die er für gewöhnlich gut vor anderen verbarg; kam sie jedoch zum Vorschein, hatte jemand allen Grund, um sein Leben zu fürchten.

»Kranit!«, rief sie, als sie von ihrem Platz federte und dabei das Gefühl hatte, ihr tauber Arm sei nicht mehr Teil desselben Körpers. »Lass ihn, er ist nur ein –«

»Rücksturz in den Normalraum in einer Minute«, ertönte die Stimme des Piloten aus den Lautsprechern. »Wenn sich die verehrten Reisenden bitte ihrer guten Manieren besinnen könnten und die Plätze einnehmen würden …«

Kranit stand mit erhobener Faust da und hielt mit der anderen den stöhnenden Piraten am Kragen fest. »Jetzt schon?« Sein Blick streifte Shara. »Bis zu den Goldenen Welten müssten es noch Stunden sein.«

Der Rote Catbar, sein Gefolgsmann Hork und die beiden anderen Männer, die früher Seite an Seite mit Shara gekämpft hatten, waren mehrere Schritte zurückgewichen. Um Platz für die Schlägerei zu schaffen, hatte Shara angenommen.

Nun erkannte sie die Wahrheit.

Vier Blaster waren auf sie und Kranit gerichtet, was dem lauschigen Beisammensein eine unschöne Wendung gab. Shara hatte schon befürchtet, sie würden bald gemeinsam Piratenlieder singen.

Kranit schleuderte den blutenden Mann wie eine Puppe in die Richtung der ehemaligen Söldner. Der Mann traf auf Hork und stieß ihn nach hinten. Der Blaster des Tätowierten ging los und schnitt den glücklosen Piraten fast entzwei. Er blieb gerade lange genug am Leben, um mit seinem Kreischen die Übrigen abzulenken.

Sharas Arm war noch immer halb taub, nicht aber ihre Beine, und so machte sie einen weiten Satz auf einen der Männer zu, einen drahtigen Kerl mit grüngefärbtem Haar, dem sie vor Jahren ihr Leben anvertraut hätte. Jetzt stieß sie seinen Blaster beiseite und rammte ihm die Schulter vor die Brust, entwand ihm die Waffe und brannte ihm damit ein faustgroßes Loch ins Gesicht. Instinktiv riss sie seinen Leichnam als Schutzschild vor ihren Körper, gerade rechtzeitig, um einen Schuss des vierten Mannes abzufangen. Sie kannte seinen Namen, hatte aber aufgehört, einen ehemaligen Verbündeten in ihm zu sehen. Er war jetzt ihr Feind. Er wollte sie töten. Er würde sterben.

Sie entging einem zweiten Laserbolzen und fürchtete, dass der dritte den Toten durchschlagen könnte. Ihr rechter Arm zitterte, als sie die Leiche in die Richtung des Schützen stieß. Was bei Kranit gutgegangen war, misslang ihr gründlich. Ihr Gegner feuerte auf den Toten, was den Leichnam kurzerhand aus der Schussbahn beförderte. Shara konnte den Schützen unmöglich erreichen, ehe der abermals abdrücken würde.

Derweil hatte Kranit den Metalltisch emporgerissen und damit mehrere Schüsse abgewehrt, die der Rote Catbar auf seine Beine abgefeuert hatte. Hork stand ebenfalls wieder aufrecht und schwenkte seinen Blaster in die Richtung des Waffenmeisters.

»Nicht umbringen!«, schrie Catbar ihn an. »Virikaan zahlt nur, wenn er lebt.«

»Scheiße ist das«, beschwerte sich Hork wie ein trotziger Junge. »So kann man gegen den nicht gewinnen.«

Den Tisch vorneweg stürmte Kranit auf die beiden zu. Ihm musste klar sein, dass das Metall einen dritten Treffer kaum aushalten würde, doch ließ er es darauf ankommen. Glutpunkte leuchteten auf der Tischplatte, wo die beiden Einschläge das Material erhitzt hatten.

Zumindest Hork schien nicht bereit, tatenlos abzuwarten, bis der Waffenmeister ihn rammte. Diesmal fraß sich sein Blasterstrahl durch das Metall und verfehlte Kranit nur um Haaresbreite. Mit zornigem Gebrüll trafen die Kontrahenten aufeinander, während sich der Rote Catbar mit einem Satz in Sicherheit brachte. Er hatte seine Kämpfe schon immer gern von anderen austragen lassen.

Shara sah all das nur aus dem Augenwinkel. Sie zog ihren eigenen Blaster und richtete ihn auf den Exsöldner, der sich breitbeinig vor ihr aufbaute und auf sie zielte.

»Tu’s nicht«, sagte er. »Ich bin schneller als du.«

Sie ließ die Waffe sinken. »Hör zu«, sagte sie, »egal, was ihr vorhabt, das ist keine gute Idee.«

Der Mann sah aus, als dächte er ganz ähnlich darüber, schüttelte aber den Kopf. »Noa ist eine verdammte Sackgasse. Die Belohnung, die Virikaan auf den Waffenmeister ausgesetzt hat, reicht aus, um –«

Sein Kopf verschwand in einem Glutball.

Shara fuhr herum und erkannte, dass der Pirat mit den spitzen Zähnen geschossen hatte. Er lag verletzt am Boden und schenkte ihr ein blutiges Grinsen. Dankbar nickte sie ihm zu. Offenbar war er einer von Faels geheimen Vertrauensmännern, die es auf jedem Schiff gab, das Noa verließ. Im Ernstfall sorgten sie dafür, dass keiner die Koordinaten des Planeten meistbietend verkaufte.

Während Kranit im Hintergrund mit Hork rang, legte der Rote Catbar auf den Piraten mit dem gefeilten Gebiss an. Shara erkannte die Gefahr einen Lidschlag zu spät, und so stanzte sein Schuss einen rauchenden Krater in seinen Rücken.

Sie feuerte auf Catbar, sah aber nicht mehr, ob sie traf, denn ein mörderischer Ruck fuhr durch das Schiff. Vor der einzigen Sichtluke des Mannschaftsquartiers erstrahlte eine Wand aus blauweißem Licht – das Energiefeld der Hypersprungschleuse, das sie beim Rücksturz in den Normalraum durchbrachen.

Alle vier wurden durch die Erschütterung von den Füßen gerissen.

Jenseits der Scheibe aus Transparentplast erschienen nicht die Goldenen Welten, sondern Formationen aus gewaltigen Kristallen, glitzernd vor einem tiefblauen Sternennebel.

Davor schwebten mehrere Schiffe – Schlachtkreuzer mit dem bronzefarbenen Emblem Virikaans.

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