Der Brief für den König

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Der Brief für den König: Trailer zur Netflixserie


Außerdem in unseren News: Crowdfunding für ein deutsches Science-Fiction-Kurzfilmprojekt und ein Trailer zu "Motherland: Fort Salem".

Der Brief für den König: erster Blick auf die Jugendbuchverfilmung

Netflix hat das Jugendbuch Der Brief für den König der niederländischen Autorin Tonke Dragt als Serie verfilmt. Was habe ich das Buch geliebt als Jugendlicher, in der Ausgabe von Beltz mit dem orangenfarbenen Rahmen, dazu noch die Fortsetzung Der wilde Wald. Es geht um den sechzehnjähriger Schildknappen Tiuri, der als Prüfung Nachtwache in einer Kapelle halten soll und diese vor Tagesanbruch nicht verlassen darf. Doch dann erhält er unerwartet Besuch und verspricht einem sterbenden Ritter, einen wichtigen Brief an den König zu überbringen. Was zu einer Reihe wilder Abenteuer führt. Serienstart ist am 20. März.

#2 Guardian: Crowdfunding-Kampagne für deutschen Science-Fiction-Kurzfilm

In Guardian geht es um zwei Besatzungsmitglieder, die auf einer Militärraumstation versuchen, eine außer Kontrolle geratene KI auszuschalten. Es gibt ein Set sowie erste Szenen und Bilder, an denen das Team schon seit zwei Jahren arbeitet. Um die visuellen Effekte stemmen zu können, haben sie auf Kickstarter eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Ziel sind 25.000 Euro, von denen zum Zeitpunkt, während ich diese Zeilen schreibe, 5.000 erreicht sind. Es verbleiben noch 12 Tage, um das Ziel zu erreichen.

#3 Motherland: Fort Salem - Trailer

Motherland: Fort Salem ist eine Serie über Hexen, die in einer von Frauen dominierten Welt zu Kriegerinnen ausgebildet werden. Auf mich wirkt sie wie eine Anime-Adaption mit einem ziemlich wilden Mix aus verschiedenen phantastischen Elementen. Die Serie wird am 18. März in den USA auf dem Sender Freeform anlaufen.

#4 Candyman: Trailer zum Remake

Ein moderner Mythos besagt, dass, wenn man vor einem Fernseher steht und fünfmal den Namen eines mäßig erfolgreichen Horrorfilms vergangener Jahrzehnte sagt, ein Remake aus dem Schatten auf den Bildschirm springt und einen für die nächsten 90 Minuten terrorisiert. In diesem Fall geht es um Clive Barkers Kurzgeschichte Candyman, die 1992 erstmals mit Tony Todd als rachsüchtigem Hakenmann verfilmt wurde. Es folgten zwei Fortsetzungen. Und jetzt ein von Jordan Peele (Get Out) produziertes Remake. Auch hier soll der Candyman erscheinen, wenn man seinen Namen fünfmal vor einem Spiegel sagt. Kinostart ist im Juni.

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