Kurzgeschichte am Fiction Friday: Der Mann im Moor von Jan-Christoph Prüfer

© cocoparisienne/pixabay

FICTION FRIDAY

Der Mann im Moor (Jan-Christoph Prüfer)


Jan-Christoph Prüfer
27.03.2020

Marion kennt viele Schauergeschichten über das Moor. Doch als aufgeklärte Oma nimmt sie ihren Enkel Niklas trotzdem zum Frühlingsspaziergang mit. Plötzlich hört sie Hilferufe – von einem seltsamen Mann ohne Augen …

Unsere PAN-Story des Monats März von Jan-Christoph Prüfer stammt aus der Anthologie 12 Monate Angst (Verlag Torsten Low).

***

Zunächst erkannte Marion die Hilferufe nicht als solche. Sie dachte an Jäger, die sich laut unterhielten, oder einen Mann, der nach seinem Hund rief. Erst als sie nah genug war, verstand sie, was da so verzweifelt gerufen wurde: »Zieh mich raus!«

Niklas blieb stehen. Er war vor ihr hergetrottet, hatte sie auf Vögel aufmerksam gemacht und auf eine weggeworfene Bierflasche. Auf alles eigentlich, wie man es von einem Vierjährigen erwartete. Auch wenn Niklas schon fast fünf war, wie er jedem versicherte, der ihn nach seinem Alter fragte. Er veranschaulichte es dann mit den Fingern, die jetzt nach Marions Hand griffen.

»Oma, was hat der Onkel?«

Niklas zeigte in die Richtung, aus der die Rufe kamen. Er sprach leise. Kein Vergleich zum zufriedenen Gebrabbel, dem er sich noch wenige Sekunden zuvor hingegeben hatte.

»Nichts Schlimmes«, versprach Marion. Es war eine dieser Lügen, die Erwachsene Kindern auftischten, bis die in die Pubertät kamen und begannen, die Väter, Mütter, Onkel, Tanten, Omas und Opas für die gesammelten Unwahrheiten zu verachten. Schließlich hatte Marion keine Ahnung, ob es etwas »Schlimmes« war. Dem Klang der Stimme nach schien es jedenfalls nicht ausgeschlossen. Darum sagte sie zu Niklas: »Du bleibst aber hinter mir und hältst dich an meiner Jacke fest, ja?«

Der Junge nickte. Er lauschte den Rufen mit einer Mischung aus Neugier und Angst. »Können wir nicht einfach weitergehen?«

Marion schüttelte den Kopf. Ein furchtbarer Gedanke kam ihr: Die Feigheit hast du nicht von meiner Tochter.

»Wir müssen schauen, ob jemand unsere Hilfe braucht«, sagte sie. »Da können wir nicht einfach weitergehen. Verstehst du das?«

Niklas sah zu Boden und nickte. Überzeugt wirkte er nicht. Wie sollte er auch? Die Oma war es ja selbst nicht.

Dabei hatte das Moor seinen Schrecken eigentlich schon verloren, als Marion noch ein Kind gewesen war. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man angefangen, es für den Torfabbau trockenzulegen. Zum letzten Mal war einige Jahre vor Marions Geburt jemand im Moor verschwunden. Ein britischer Soldat hatte darin ein Mädchen aus dem Dorf vergewaltigt, und nur das Mädchen war zurückgekehrt. Das Opfer hatte nie darüber gesprochen, was passiert war, aber früher an diesem Tag war der Soldat sturzbetrunken gesehen worden, sodass es als sicher galt, dass er in einem der letzten Moorlöcher versunken war.

Einige Leute im Dorf hatten damals gesagt, der Mann im Moor habe den Soldaten geholt. Aber den Mann im Moor gab es gar nicht. Wenn die Alten von ihm erzählten, sagten die nicht ganz so Alten meist nur, sie sollten den Kindern keine Angst einjagen mit einem solchen Unsinn. Marion hatte ihre Mutter einmal gefragt, wer oder was der Mann im Moor war. Ihre Mutter hatte gelacht und gesagt, früher habe man Kinder für dümmer gehalten. Darum habe man ihnen Gruselmärchen erzählt, damit sie nicht ins Moor gingen, anstatt ihnen einfach zu sagen, warum es dort wirklich gefährlich sein konnte.

Heute war das Moor ein Naturschutzgebiet. Jahrzehntelang hatten sie es getrocknet, jetzt wurde es wieder befeuchtet. In der Zeitung nannten sie das »Renaturierung«, und der Gemeinderat redete viel und oft darüber. Politik und Verwaltung hofften, mit dem Moor Touristen anzulocken. Auf dem Spazierweg ging man an Tafeln vorüber mit Bildern und Informationen über alles, was im Moor blühte, summte und stach.

Marion zwängte sich durch dichtes Gebüsch, um der Quelle der Hilferufe näherzukommen. Spitze Äste wollten sich durch ihre Hose und ihre Jacke bohren. Es war eine dünne Jacke. Der Frühling war zeitig, brachte jetzt im März bereits zwanzig Grad. Deshalb dieser Ausflug mit ihrem Enkel. Was hatte sie mit den Eltern dafür kämpfen müssen. Und nun das.

Hinter sich hörte Marion Niklas protestieren. Sein »Aua« klang fragend, so als könnte er nicht recht glauben, was die Oma ihm da zumutete.

Marion steckte in einem Dilemma. Brachte sie Niklas von Gestrüpp zerkratzt zurück, würde ihre Tochter sich in all den Vorurteilen bestätigt sehen, von deren Gültigkeit ihr Mann sie überzeugt hatte. Aber ließ Marion den Jungen warten, bestand die Gefahr, dass das neugierige Kind sich auf eine Entdeckertour begab. Sie sah sich mit verweinten Augen zum einsamen Bauernhof am Beginn des Spazierweges rennen, um dort zu fragen, ob man einen kleinen blonden Jungen gesehen habe. Heike würde sie nie wieder mit ihrem Enkel allein lassen.

Möglichkeit drei: Einfach gehen. Ihr Handy war ein altes Ding, aber es reichte, um die Polizei zu rufen. Ihr Schwiegersohn hätte es vermutlich so gemacht. Vielleicht war es unfair, so von ihm zu denken, aber Gott, sie mochte ihn nun mal nicht, und er war selbst absolut nicht unschuldig daran. Sie wusste, dass Heike sie hinter ihrem Rücken »Lebenskünstlerin« nannte. Und einen solchen Menschen pflegte jemand wie Gerrit gemeinhin als asozial zu bezeichnen. Sie ahnte, dass er sie so beschimpfte, nach ein paar Bieren, wenn Heike nicht dabei war. Meine Assi-Schwiegermutter. Noch nie einen Job länger als ein Jahr gehabt, aber malt Bilder. Bei ihr zu Hause sieht's aus wie auf der Müllkippe und überall stinkt's nach Farbe.

Welchen Job Gerrit selbst einmal machen würde, hatte bereits vor seiner Geburt festgestanden. Er war der Spross eines Filtertüten-Imperiums, und er hatte an zwei staatlichen Universitäten das Handtuch geworfen, bevor er seinen MBA schließlich von einer teuren Privat-Hochschule in der Schweiz bekam. Marion hatte darüber lachen müssen, wie das klang, Master of Business Administration. Wie ein Zauberer fand sie, David Copperfield oder Siegfried und Roy, hochverehrtes Publikum! Gerrit hatte das weniger amüsiert.

»Zieh mich raus!«

Niklas lief ihr in den Rücken, so plötzlich blieb Marion stehen. Sie war erschrocken vom Anblick, der sich ihr bot. Ihr Enkel begann zu weinen. Marion drehte sich um, ging in die Knie und streichelte ihm über das dünne Haar. Zum Glück ließ er sich schnell wieder beruhigen. Er hatte tränenlos geweint, so wie nur Kleinkinder es können.

»Alles gut«, sagte sie, strich Niklas noch einmal über den Kopf und wandte sich dann dem Mann zu, der bis über die Hüfte in einem Moorloch steckte.

»Ist alles in Ordnung?«

Sie konnte nichts für diese blöde Frage. Es war das Erste, was ihr einfiel. Sie hatte Angst. Jetzt erwartete sie eine gepfefferte Antwort, gekrönt von etwas in Richtung »Du dumme Kuh«. Sie hätte sich nicht gewehrt, denn sie hatte es ja auch in ihren eigenen Augen verdient. Doch der Mann, der sie bis dahin scheinbar gar nicht wahrgenommen hatte, streckte ihr nur die Hand entgegen.

»Zieh mich raus!«

Er ist blind, durchfuhr es sie. Seine Augen waren milchige Murmeln. Deshalb ist er reingefallen. Er kann nichts sehen.

Sie war sicher: Kein halbwegs zurechnungsfähiger und gesunder Mensch brachte es fertig, in den zwei oder vielleicht drei Moorlöchern zu versinken, die sich nach der Renaturierung gebildet hatten. Jedenfalls nicht, wenn man auf dem Spazierweg blieb. Dafür bedurfte es schon besonders unglücklicher Umstände, Leichtsinns oder schlicht Blödheit. Womöglich war der Mann nicht nur blind, sondern obendrein betrunken. Seine Stimme klang merkwürdig.

Und warum zum Teufel ist sein Oberkörper nackt?

Marion roch keinen Alkohol. Sie erkannte den Dunst von Trinkern sofort, denn sie hatte fünfzehn Jahre lang mit einem zusammengelebt.

»Zieh mich raus!«

Marion nickte panisch. Allerdings wusste sie: Wenn sie ihm jetzt die Hand hinhielt, würde er sie vielleicht greifen und in seiner Angst nicht loslassen, bis sein Kopf im Schlamm verschwunden war. Und doch war es ihr erster Impuls, in diese Falle zu gehen. Eine Falle womöglich für sie beide. Rationalität war nicht ihre Stärke. Sie hatte schon Jobs verloren, weil sie die ganze Nacht an einem Bild gearbeitet hatte und dann todmüde, aber glücklich ins Bett gefallen war, als sie sich eigentlich auf den Weg zur Arbeit hätte machen sollen. »Land unter« hieß es da für jedwede Vernunft, auch wenn Marion durchaus verstand, dass sie geradewegs auf die Altersarmut zusteuerte. Bevor sie von Gerrit Geld nahm, würde sie sich eher das Ende eines Pinsels ins Auge rammen.

Einmal hatte sie den Mann im Moor gemalt, wie er noch immer manchmal in ihren Träumen auftauchte. Erst als das Bild fertig gewesen war, hatte sie es gesehen. Sie hatte ihn nicht bewusst aus Ölfarben erschaffen. Es war, als hätte er sich hineingeschlichen. Danach war weder an Arbeit noch an Schlaf zu denken gewesen. Das Bild hatte sie verbrannt.

»Zieh mich raus!«

Vielleicht war es das Wissen um ihre Verantwortung. Immerhin sah ihr Enkel zu. Marion zügelte ihr Bauchgefühl und behielt ihre Hände bei sich.

»Warten Sie!«, rief sie, so als fürchtete sie, der Mann, der immerhin nur einen halben Meter von ihr entfernt im Boden steckte, könnte nicht nur blind, sondern auch taub sein. Sie wühlte ihr Handy aus der Jackentasche hervor. »Ich rufe Hilfe!«

Der Versinkende schüttelte den Kopf. »Zieh mich raus!«

Seine Augen, dachte sie. Es kam ihr vor, als wäre er nicht einfach blind. Wie er durch sie hindurch sah …

Es sind gar keine echten Augen.

»Sie dürfen sich nicht bewegen«, sagte Marion. Der Mann schien von diesem Rat nichts zu halten. Er ruderte wild mit den Armen und schrie immer lauter: »Zieh mich raus! Zieh mich raus!«

Dunkles Moorwasser spritzte Marion ins Gesicht. Niklas begann wieder zu weinen. Diesmal flossen auch Tränen. Je wilder der Versinkende in seinem Todeskampf um sich schlug, desto panischer wurde auch das Kind. Ihr Enkel riss an ihrer Jacke und schrie: »Ich will nach Hause, Oma, ich will nach Hause!«

»Wir gehen nach Hause«, versuchte sie, ihn zu beruhigen. »Aber erst müssen wir helfen.«

Dein Vater weiß vermutlich nicht, wie man das Wort schreibt, aber da kannst du ja nichts für.

»Mist!«, zischte sie. Sie tippte auf dem Handy herum, doch nichts geschah. Der Akku vermutlich. Er war schon länger kaputt. Aber wenn man in einen dieser Handyläden ging, versuchten sie immer gleich, einem so ein kleines Monster ohne Tasten aufzuquatschen, das die ganze Zeit mit dem Internet verbunden war, um darin Gott wusste was zu tun.

Marion hielt Ausschau nach einem Ast, der mächtig genug war. Auch wenn in ihrer Kindheit das Moor nur noch eine theoretische Gefahr gewesen war, hatte sie von den Erwachsenen immer wieder die Grundregeln erklärt bekommen: Nicht die Hand des Versinkenden greifen, sondern einen großen, dicken Ast quer über das Moorloch legen. Der in Not Geratene kann sich daran festhalten, während der andere Hilfe holt.

»Zieh mich raus!«

Zum ersten Mal bemerkte Marion, dass er Ausländer sein musste. Nicht nur, dass er in seiner Todesangst nur noch diesen einen Satz in der fremden Sprache herausbrachte. Er sprach ihn auch mit einem Akzent aus, der für Marions Ohren nach einem Amerikaner oder einem Engländer klang. Es war dieser Akzent, den sie zunächst für die Folge einiger Biere oder auch einer Flasche Schnaps gehalten hatte.

Einer von den Touristen, wie der Gemeinderat sie sich in immer größeren Mengen erhoffte. Das Moor war nicht das Hofbräuhaus und auch kein Reichstag, aber alle paar Jahre verirrten sich mal ein paar Chinesen hierher. Dass Englisch die Muttersprache des Mannes war, vermutete Marion wegen des »r« in »raus«, das ein bisschen klang, als würde er beim Aussprechen seine Zunge verschlucken.

Marion bekam einen Ast zu fassen, der sich stabil genug anfühlte. Sie ging vorsichtig auf das Loch zu und tastete mit dem Fuß den Boden ab, bevor sie das Gewicht darauf verlagerte. Als Kind wäre sie schneller gewesen. Sie hätte mehr Gefühl gehabt in ihren Füßen, an denen sie damals bei solchem Wetter weder Schuhe noch Strümpfe getragen hätte. Jetzt musste der um sein Leben fürchtende Engländer, Amerikaner, Australier oder was auch immer er war, vorliebnehmen mit einer über Sechzigjährigen, die hässliche Klumpen mit abgerundeter Sohle trug, von denen der Arzt ihr gesagt hatte, sie wären gut für ihren Rücken.

»Nehmen Sie den und legen Sie ihn über das Loch«, erklärte Marion. »Können Sie mich verstehen?«

»Zieh mich raus!«

»Wir bekommen Sie da schon raus, aber Sie müssen ...«

Die Hand griff so plötzlich nach dem Ast, dass Marion nicht mehr reagieren konnte. Ein schneller Zug, und sie fiel vornüber auf die Knie. Ihre Hände griffen in kaltes, schlammiges Wasser. Sofort rutschte Marion auf Knien zurück. Hinter ihr wurde Niklas’ Geheul immer lauter und greller.

»Was tun Sie?«, schrie sie.

»Zieh mich raus!«

Er streckte die Hand nach ihr aus. Nur wenige Millimeter fehlten ihm, um sie zu packen. Sie sah, dass er keine Fingernägel hatte.

»Sie werden mich mit reinziehen, und wir –«

»Zieh mich raus!«

Er legte den Kopf in den Nacken und heulte die Märzsonne an wie ein Wolf den Mond. Marion kam wieder auf die Beine und beobachtete staunend und gleichzeitig voller Entsetzen, was als Nächstes geschah.

Der Körper des Mannes kam Zentimeter um Zentimeter wieder aus dem Moorloch hervor, in dem er bereits fast bis zum Hals versunken gewesen war. Das schmutzige Wasser floss in hellbraunen Rinnsalen von seiner Brust über seinen Bauch. Immer weiter kam er aus dem Loch hervor. Marion schlug die Hände vor den Mund, um nicht zu schreien.

Er hatte keine Beine. Er brauchte keine. Der Unterleib des Mannes war verwachsen mit etwas, das aussah wie der Körper eines schwarzen Reptils. Statt mehr von dem Mann tauchte mehr von diesem schuppigen Etwas an der Oberfläche auf. Es fiel Marion schwer zu schätzen, wie groß es war, aber sie glaubte zu spüren, wie etwas in der Erde unter ihr Bahnen zog wie ein Wal in der Nordsee.

In einigen Metern Entfernung brach der Boden auf. Was diesmal zum Vorschein kam, war nicht schwarz, sondern gelb. Es war etwa so groß wie der Sitzball, auf dem Marion immer am Küchentisch saß, wegen ihres Rückens. Es musste auch in etwa dieselbe Form haben wie der Ball. Die gelbe Kuppel verschwand kurz hinter etwas Schwarzem. Es dauerte einen Moment, bis Marion verstanden hatte, was gerade passiert war. Es hatte geblinzelt.

Das echte Auge!, durchfuhr es sie. Das ist sein echtes Auge!

Der halbe Mann, der wie ein Geschwür auf dem Schuppenkörper saß, zappelte jetzt, als bekäme er Stromstöße. Er klang inzwischen wie eine gesprungene Platte. Mit seinem gutturalen »R« sagte er immer wieder: »RausRausRausRausRaus ...«

Das echte Auge sah umher und blieb schließlich stehen, als es Marion erblickte. Sie glaubte jetzt zu verstehen, was der Versinkende war.

»RausRausRausRausRaus ...«

Der Mann – der Köder – verschwand wieder im Schlamm, der schließlich seinen Mund füllte. Endlich verstummte die irre Litanei. Zum Schluss gingen die Finger ohne Nägel mit einem blubbernden Geräusch unter, dann war nichts mehr vom Versinkenden zu sehen. Als Marion zu dem gelben Auge sah, war auch das verschwunden.

Erleichtert stöhnte sie auf. Es hatte sie angelockt, aber dann doch verschont. Vielleicht mochte es kein altes Fleisch. Bei dem Gedanken wurde ihr plötzlich eiskalt.

»Niklas!«

Sie fuhr herum. Immer wieder schrie sie den Namen ihres Enkels. Schließlich drehte sie sich stolpernd im Kreis wie eine ungeschickte Tänzerin und schrie und schrie und schrie. Hieß den Wahnsinn willkommen. Sie hatte keine Ahnung, wie groß der Mann im Moor wirklich war, aber sie wusste jetzt, warum er so einfach wieder von ihr abgelassen hatte.

Er hatte bereits gefressen.

***

© 2017 by Jan-Christoph Prüfer. Alle Rechte vorbehalten.

Erschienen in: Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser (Hrsg.): 12 Monate Angst. Düstere Geschichten. Verlag Torsten Low 2019.

 

 

Über den Autor

Jan-Christoph Prüfer lebt in Minden. Er ist Anglist, Journalist und läuft viel, wegen „eines diffusen Gefühls, es irgendwann brauchen zu können“.

 

Die nächste Story erwartet Dich am Freitag, den 24. April, genau hier.

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