Kurzgeschichte am Fiction Friday: 1Raum von Gabi Blauert

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FICTION FRIDAY

1Raum (Gabi Blauert)


Ein junger Mann schmeißt eine Geburtstagsparty mit seinen besten Freunden. Doch vorher holt er wie jedes Jahr die wunderschöne Karte hervor, die ihm sein Vater vor elf Jahren geschenkt hat. Sie zeigt das Sonnensystem, und manchmal hat er das Gefühl, dass sie sich verändert – mit schwerwiegenden Konsequenzen für seine Party …

Die Kurzgeschichte »1Raum« von Gabi Blauert entstammt der Anthologie Flucht von Zumura, die kürzlich im Verlag modernphantastik erschienen ist.

 

***

Seine Wohnung lag perfekt zu ebener Erde. Wenn er aus der Tür trat, war er in einem Hof, der groß genug war für jede Menge Himmel. Und die Häuser um das Geviert seines Hofes waren nur zwei, drei Stockwerke hoch, was gut war.

Erst drei Uhr nachmittags. Er hatte nachgesehen – noch fünf Stunden, bis es begann dunkel zu werden. Wie sollte er das nur aushalten? Fünf Stunden!

Das Feuerwerk war seine Idee. Er hatte seinen Freunden nichts davon erzählt. Hatte ihnen nur gesagt, sie würden im Hof chillen, ein bisschen grillen und Sterne gucken. Das fanden alle gut.

Er schloss den Keller wieder zu, steckte den Schlüssel ein und schleppte den letzten verrosteten Gartenstuhl zu den anderen verrosteten Gartenstühlen, die bereits um den klapprigen grauweißen Plastiktisch standen, auf dem der Tischgrill darauf wartete, sich schmorend abends durch das Plastik zu fressen. Darauf freute er sich schon. Solche kleinen Unfälle waren immer lustiger als das eigentliche Essen. DAS war es, wovon man erzählte, wenn man später davon erzählte, oder etwa nicht?

Aber vorher — vorher musste er noch etwas anderes tun, etwas, bei dem er allein sein wollte. Eine Gewohnheit. Ein Ritual. Sein Geburtstagsritual. Er musste etwas ansehen, das er immer an seinem Geburtstag ansah, immer nur an diesem Tag. Er wusste nicht genau, warum er sich das angewöhnt hatte. Und auch daran hatte er sich in den letzten elf Jahren gewöhnt: Es nicht zu wissen. Er fragte sich nicht mehr, er tat es einfach.

 

Er hatte sie seit elf Jahren. Heute hatte er sie sein halbes Leben. Zweiundzwanzig. Elf. Elf mal zwei. Ihm war klar, dass das in den Ohren eines anderen durchaus magisch klingen konnte. Er mochte Zahlen. Deshalb hatte er auch sechs Stühle hingestellt, obwohl sie nur vier sein würden. Die zwei, die übrig blieben, gaben dem Ganzen etwas Entspanntes.

 

Sie war eines von den Geschenken, die im Morgengrauen auf seiner Kommode aufgebaut lagen. Bücher, ein neues T-Shirt (Chemical Romance, seine erste Lieblingsband), neue, gute Stifte für den Zeichenkurs (die Eltern hatten einen Bittbrief der Kunstlehrerin erhalten) und ein Paket, das im Unterschied zu den anderen Geschenken nicht in eines der drei Papiere eingeschlagen war, die Amazon seinen Kunden seit diesem Jahr (eine Neuerung) als Geschenkpapier anbot.

 

Er hob sich dieses Geschenk bis zuletzt auf. Es war nicht das fehlende Papier, es war nicht die Form (die ihm kaum einen Hinweis gab), es war … Dieses Paket hätte alles sein können, das war es. Bei allen anderen Geschenken wusste oder ahnte er, was drin war. Selbstverständlich hatte sein Vater, der ihn liebte, ihm seine Wünsche erfüllt: Bücher, Shirt und Stifte waren nun nicht die großen Überraschungen (Frau Möbius, die Kunstlehrerin, hatte sich in gefühlten tausend Gesprächen mit ihren Schülern beraten, bis sie den Mut gefunden hatte, den Eltern die Mail zu schreiben).

 

Er spürte den Blick seines Vaters auf sich, als er das Paket griff. Der Karton war lang und leicht. Er schüttelte ihn. Er sah hoch zu seinem Vater.

»Soll ich raten?«

»Willst du raten?«, fragte sein Vater.

»Nein, eigentlich nicht.«

»Na, dann mach auf.«

 

Er fand, dass es erstaunlich war, dass sein Vater, bei all dem, was er jeden Tag um die Ohren hatte (er baute grad in Japan einen Flughafen), überhaupt an seinen Geburtstag dachte. Und dann auch noch am richtigen Tag. Es gab ein Mädchen in der 6a, deren Geburtstag in jedem Jahr an einem anderen Tag war, der Monat war immer derselbe, aber der Tag war immer ein anderer. Weil ihre Eltern es einfach nicht hinkriegten. Das hatte er gehört. Aber vielleicht war das auch nur so eine Schulgeschichte.

 

Er suchte nach der Öffnung. Er fand eine Klappe aus Pappe an einer der Schmalseiten und fummelte seine Finger in den schmalen Spalt, blieb stecken, und als er seinen Zeigefinger wieder herauszog, tat es weh.

»Soll ich?«, fragte sein Vater.

»Nein«, sagte er wieder.

Er wollte das allein machen. Das war sein Geburtstag, das waren seine Geschenke, und er war jetzt elf. Sein Blick fiel auf die flache Blechschachtel mit den neuen Buntstiften. Er öffnete sie und nahm einen Stift heraus. Es war ein gelber. Kadmiumgelb. Er schob den Stift in den Spalt, aus dem er eben seinen Finger gezogen hatte, bog ihn und hebelte die Pappklappe auf.

Er sah hinein.

»Was ist das?«

Sein Vater lächelte nur und sagte nichts. Er drehte den langen schmalen Karton um und schüttelte ihn, als nichts herausrutschte.

Immer noch nichts.

Fragend sah er seinen Vater an.

»Schüttel noch mal«, sagte sein Vater.

Er schüttelte.

 

Es war eine Karte. Keine dieser Karten, die er aus Buchläden kannte oder aus der Schule. Das war ihm schnell klar, als er sie halb aufgerollt hatte. Sie war nicht in einer Fabrik hergestellt worden, eine Million Mal. Sie war gezeichnet. Mit Stiften, mit Farben. Auf dickem Papier, das irgendwie … alt aussah. Wie schon mal benutzt, wie abgewaschen, irgendwie, als hätte jemand etwas, das vorher, das vor dieser Zeichnung auf dem Papier war, entfernt.

»Und? Wie findest du sie?«

»Woher hast du sie?«

»Das würdest du mir nicht glauben.«

»Mitgebracht?«

 

Auf der Karte in der Schule war alles ganz einfach und sofort zu verstehen: in der Mitte die Sonne, und dann, aufgereiht neben der Sonne, in verschiedenen Größen und Farben, die Planeten. Der dritte von innen war die Erde mit ihrem Mond. Rechts daneben, kleiner als die Erde, der Mars. Dann der Jupiter, dann der Saturn, dann — na, Ihr wisst schon. So war es auf allen Plakaten und in allen Büchern. Sein Sonnensystem, seine Heimat. Vertraut.

Diese Zeichnung aber, die er jetzt aufgerollt in den Händen hielt, war anders. Er wusste nicht sofort, was anders war. Nur dass.

 

»Willst du sie vielleicht auf den Tisch legen und wir sehen sie uns an?«

»Ja.«

Der Tisch in seinem Zimmer war voller Comics und Legolandschaften (er baute seit Tagen an einem alternativen Hogwarts), also gingen sie rüber in die Küche, er rollte die Karte auf dem Tisch aus und hielt sie fest, und sein Vater stellte in jede Ecke eine Tasse.

Dann schauten sie.

»Wer hat das gemalt?«

»Ein Mann, der etwas von alldem versteht«, sagte sein Vater, ohne seinen Blick von der Zeichnung zu nehmen.

»Es ist so vieles anders.«

»Ja«, sagte sein Vater, »man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, oder?«

»Ich glaube, ich finde nicht alles, was anders ist«, sagte er.

»Ich fürchte, ich auch nicht«, sagte sein Vater und sah ihn an und lächelte, so als würde ihn das freuen, nicht beunruhigen.

 

Er hockte sich, die Schienbeine gegen das Holz gedrückt, auf einen der Stühle. Sein Vater stellte sich neben ihn und legte ihm die Hand auf die Schulter. Es fühlte sich gut an. Es war schön, hier mit ihm in der stillen warmen Küche an seinem Geburtstag an diesem Tisch auf diese eigenartige Karte zu schauen. Es war, als durchdrang etwas, das von ihr kam, diesen Raum. Als stiegen Atome von ihr auf, die nun um sie schwebten, und die sie beide einatmeten, und die in ihren Lungen kleben blieben und weitergespült wurden, und die irgendwann ihre Herzen erreichen würden. Vielleicht erst morgen oder vielleicht erst im nächsten Jahr.

Er atmete tief ein —

 

Er schob die Leiter gegen sein Bücherregal und kletterte hoch. Dabei überlegte er, ob er sich noch rasieren sollte. Aber dann dachte er, dass er sich die Zeit sparen konnte. Es waren alles Freunde, alles Jungs, junge Männer, keine Mädchen. Seinen Freunden war es egal, wie es in seinem Gesicht aussah. Sein Kopf stieß an die Decke, er blickte über das Regalbrett, da lag sie, die unauffällige Papprolle, in der die Karte steckte. Er streckte die Hand aus.

 

— er atmete aus. Ein Glühen lag über dem Papier, er fragte sich, wie es möglich war, mit gewöhnlichen Farben ein solches Glühen zu malen. Die Planeten, die er schon so lange kannte, waren zwar alle irgendwie da, gleichzeitig aber sahen sie ganz anders aus, was vielleicht auch daran lag, dass sie nicht halbwegs ordentlich auf einer Linie lagen, sondern sie sich in einer Spirale auf dunklem Untergrund zu drehen schienen.

»Was ist das?«, fragte er.

»Ich nehme an, ein schwarzes Loch.«

Erschrocken sah er seinen Vater an.

»Fliegen sie hinein?«

»Nein. Nein, das glaube ich nicht. Obwohl, ich weiß es nicht. Und wenn, es ist eine ausgedachte Konstellation, oder? Gefällt sie dir?«

»Ja«, sagte er, mit einem kaum hörbaren Zittern in dem kurzen Wort.

»Es macht dir doch keine Angst?«

»Nein.«

Er strich mit den Fingerspitzen über den Saturn und hatte das Gefühl, eine winzige Vibration zu spüren. Draußen auf der Straße fuhr rumpelnd ein Laster vorbei.

Sein Vater strich ihm übers Haar. Warm, schwer.

»Sag mir, was anders ist.«

 

Er sah hin. So konzentriert, dass er nicht bemerkte, dass sein Vater begann, leise klappernd das Geschirr abzuwaschen. Nach und nach sah er mehr.

Dinge, die anders waren.

Anders als auf der Karte in der Schule.

Der Mond um die Erde fehlte. Der Saturn hatte keine Ringe, sondern sieben Monde. Der Mars war fast schwarz. Man sah ihn kaum. Um die Erde war etwas gezeichnet, das aussah wie ein wabernder Mantel aus phosphoreszierendem Licht, wie Nordlichter, nur dass dies hier ein einziges Nordlicht war, das überall war. Der Pluto war nicht klein, er war so groß wie die Sonne.

»Zeigt die Karte, wie es mal war?«

Eine Tasse verrutschte, durch die große Spannung im vorher gerollten Papier. Der Junge schob die Tasse wieder in die Ecke zurück. Als er zurück sah auf die Zeichnung schien es ihm, als wäre die Sonne nun kleiner und der Pluto noch größer. Oder näher. Er sah noch einmal hin, er hatte sich sicher geirrt, Zeichnungen änderten sich nicht.

 

Er kletterte die Leiter runter, sieben Stufen, und als er unten war, war die Erinnerung an diesen ersten Geburtstag mit der Karte vollständig gedacht. Natürlich hatte er sich damals nicht geirrt. Elfjährige Jungs mögen sich in ihren Socken irren und eine grüne und eine braune anziehen, in dem Gefühl, ein gleichfarbiges Paar zu tragen, aber sie irrten sich niemals in den Namen von Sauriern, dem Aussehen spezieller, winziger Legosteine oder in riesigen Planeten.

In den wirklich wichtigen Dingen wissen sie einfach Bescheid.

 

Er schüttelte die Karte aus der Rolle. Staub wehte. Er hatte sie niemals aufgehängt. Er hatte es versucht, aber die Spannung hatte das Papier nie verlassen, immer wieder waren Klebestreifen abgerissen, Reißzwecken aus der Wand gesprungen, und selbst die ganz teuren Klebepads hatten die Ecken nicht an Ort und Stelle halten können. Er hatte schnell aufgegeben, hatte es sich aber angewöhnt, die Karte an jedem Geburtstag auszurollen, in den Ecken mit Büchern zu beschweren und hinzusehen.

 

Die Karte veränderte sich. Um Millimeter. Um kaum sichtbare Farbnuancen. Aber sie veränderte sich. Eindeutig. Er war gespannt, was es heute war.

Er rollte die Karte auf und stellte seine Müslischalen in die Ecken. Er trank Kaffee und starrte auf das alte Papier, auf das Leuchten der Sonne, auf das Glimmen um die Erde und auf den Staub, der langsam niedersank und dabei im Abendlicht, das durch seine Fenster schien, zu blinken schien. Er kratzte sich den Kopf. Nichts. Alles so wie im letzten Jahr. Schade. Vielleicht sah er es ja nicht mehr. Vielleicht war er zu alt. Vielleicht war er nun endgültig erwachsen…

 

Dann aber sah er es. Und sein Schreck war so groß, dass er sich verschluckte und sich abwenden musste, um nicht Kaffee auf das Papier zu husten. Er stellte die tropfende Tasse in die Spüle, wischte sich den Mund mit dem Ärmel seines T-Shirts und starrte erneut auf seine Karte.

 

Konnte das sein?

Das konnte doch nicht sein?

Wo war —

 

In dem Augenblick, als er es verstand, als er es wirklich verstand, erfüllte längst ein Licht sein Zimmer, das über der ganzen Erde lag. Alle sahen es, alle Menschen auf dieser Seite des Erdballs, auch seine Freunde, die sich zu diesem Zeitpunkt auf den Weg machten, einer rasierte sich noch, einer steckte gerade Geld in seine rechte Hosentasche, um auf dem Weg noch ein paar Flaschen Bier zu kaufen, in der Hoffnung, das möge als Geschenk durchgehen.

Alle sahen das Licht. Und dann spürten sie das Licht in ihren Körpern, in ihren Zellen, in ihren Organen war es weich und warm. Es war nicht heiß, es war nicht gefährlich, es tat nicht weh. Es war sanft. Manche, die es spürten, schoben es auf Medikamente, die sie heute eingenommen hatten, oder Drogen, oder Alkohol, oder die Panikattacke, in der sie gerade steckten. Manche bemerkten es und ignorierten es sofort, so wie sie alles ignorierten, das neu und anders war.

Und manche gingen hinaus.

 

Er ging hinaus. Er wusste nicht, ob es schon dunkel war oder ob es noch immer taghell war. Er sah nicht den Grill auf dem Tisch und nicht das Bündel Raketen auf einem der rostigen Stühle. Er sah nicht die zwei alten Nachbarn, die, wie er, in diesem Augenblick den Hof betraten.

 

Denn sie alle sahen nach oben. Der Himmel war silbern und blau, er glänzte und er war matt, er war heiß und er war kalt, er war schön und er war furchteinflößend.

 

Er spürte den Sog, er spürte, dass er sich leichter fühlte als noch vor ein paar Minuten, dass er immer leichter wurde. Er hob seinen rechten Arm. Um sich das Haar aus der Stirn zu streichen. Damit er besser sehen konnte. Es war eine automatische Bewegung. Seine Finger waren überrascht, sein Haar schwebend vor seinen Augen zu finden, wischten es zur Seite, schwebten nun selbst vor seinen Augen. Er spürte, wie der Stoff seiner Jeans über die abblätternde Farbe des Stuhls strich und ein leises Geräusch machte, als er sich vom Boden löste .

 

Sein Schlüssel. Er schwebte einen Meter vor seinem Gesicht und stieg langsam auf.

Das silbrig blaue Geviert wurde größer.

Und größer.

 

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© 2019 by Gabi Blauert. Mit freundlicher Genehmigung.

Alle Rechte vorbehalten.

Erschienen in: Frank Lauenroth, Jacqueline Montemurri u.a.: Flucht von Zumura. 2018 Collection of Science Fiction Stories. Verlag für moderne Phantastik Gehrke 2019.

Über die Autorin

Autorin Gabi Blauert

© Gabi Blauert

Gabi Blauert wurde in der DDR geboren, in Lübbenau im Spreewald. Mit 14 begann sie ernsthaft zu schreiben. Ihre erste Geschichte handelte von einem Obdachlosen in New York. Da war die Mauer noch zu. Sie durfte nicht an die EOS, um das Abitur zu machen. Also ging sie nach Dresden und machte dort eine Ausbildung, Baufacharbeiter mit Abitur. Sie schrieb Gedichte, und mit einem über Hemingway bekam sie einen Preis. Drei Jahre Theater, Praxis, um einen der 8 Studienplätze für Theaterwissenschaft zu bekommen. Dresden, Annaberg, Döbeln. Als Beleuchterin, Souffleuse, Dramaturgieassistentin. Sie schrieb Artikel für die Zeitung, ein Theaterstück und viele Briefe. Studium an der Humboldt Universität. Zwei große Sommerpraktika beim Jugendradio DT64. Als ein Freund an die Filmhochschule Potsdam ging, brauchte er Stoffe. Ihr erstes Drehbuch war drei Seiten lang. Ihr zweites 15. Ihr drittes 90. Kurz nach der Wende ihr erster Kinofilm, „Heller Tag“, mit Bruno Ganz in der Hauptrolle. Sie bestand die Aufnahmeprüfung an der Henri-Nannen-Schule und wurde für ein paar Jahre Journalistin.

Im Augenblick entstehen Kurzgeschichten nach den erfolgreichsten „Kurzen Geschichten“ auf https://twitter.com/KGeschichten. Und weitere Drehbücher, u.a. „Vier Töchter“, „Transfer“ (Science Fiction), „Vakuum“ (Thriller), nach dem Roman von Antje Wagner, beide mit dem Regisseur Damir Lukacevic.

Manche Projekte ziehen sich über Jahre. Es gibt immer Pausen. In denen kann sie schreiben.

https://www.verlagderautoren.de/author-detail/autor/blauert-gabi/

 

Die nächste Story erwartet Dich am Freitag, den 28. Juni, genau hier.

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