Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

© 2019 ILM and Lucasfilm Ltd/​Disney

FILM

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Ende gut, (fast) alles gut


Am 18.12. ist mit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ der Abschlussfilm der neunteiligen „Star Wars“-Saga in die Kinos gekommen – und gleichzeitig der Endpunkt der holprigen ersten Jahre „Star Wars“ bei Disney. Bernd Perplies wirft einen persönlichen Blick zurück auf die Sequel-Trilogie. (Achtung: Spoiler!)

Am 30. Oktober 2012 endete eine Ära. George Lucas, bis dato Alleineigentümer der „Star Wars“-Saga und allem, was dazugehört, verkaufte sein Unternehmen Lucasfilm samt Tochterunternehmen und Markenrechten an die Walt Disney Company. Der alternde Filmemacher wollte so sein Erbe für die Zukunft sichern. Hätte er geahnt, wie es seiner Skywalker-Familiengeschichte ergehen würde, hätte er vielleicht noch einmal darüber nachgedacht.

In einem ersten Schritt erklärte Disney Anfang 2014 das komplette Expanded Universe – bis dato Quelle zahlreicher spannender Geschichten um Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia – zu „Legenden“, also einer Art alternativen Realität. Von einem narrativen Standpunkt ergab das durchaus Sinn, wollte Disney doch in Zukunft neue Filme drehen, die durch den Ballast existierender, quasi-kanonischer Bücher, Comics oder Videospiele behindert werden sollten. Stattdessen sollte es nur eine große Erzählung geben, in der alles, vom Roman bis zum Kinofilm, gleichwertig kanonisch ist.

Doch obwohl die Idee dahinter grundsätzlich gut war – nicht, dass dieser Schritt nicht trotzdem ein herber Schlag für viele langjährige Fans gewesen wäre –, vermochte es Disney im Folgenden zunächst nicht, sein nun leeres Universum mit guten neuen Geschichten zu füllen. Eben weil im Hintergrund Kino-Fortsetzungen der „Star Wars“-Saga entwickelt wurden, durften die Roman- und Comicautoren praktisch nichts mehr. Das merkte man den neuen Texten an, denn plötzlich schilderten sie keine galaktischen Geschehnisse mehr, sondern verloren sich in Einzelschicksalen und „kleinen“ Abenteuern, nicht mehr als Appetithäppchen für das angekündigte Leinwandgeschehen. Kein optimaler Neustart.

Und dann kam „Das Erwachen der Macht“.

„Episode VII – Furchtsame Nostalgie“

Dass ausgerechnet J. J. Abrams den ersten der neuen „Star Wars“-Filme verantworten sollte, wurde von mehr als nur ein paar Fans im Vorfeld eher kritisch beäugt. Abrams hatte sich mit seinem „Star Trek“-Reboot gerade erst im Nachbarfranchise in die Nesseln gesetzt. Ein sympathischer Cast und großartige Effektbilder konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichten der beiden Filme von 2009 und 2013 voller Plotlöcher waren und es ihnen mehr als nur ein bisschen am klassischen „Star Trek“-Geist mangelte. Und nun sollte er „Star Wars“ übernehmen?

Er tat es jedenfalls, und was er im Dezember 2015 lieferte, war …  nun ja. Diejenigen, die den Film mochten, nannten ihn – nach den politik- und jedilastigen Prequels – eine wunderbare Rückkehr zu den Werten der klassischen Trilogie. Die Gegenstimmen hielten ihn für eine Nummernrevue der schönsten „Star Wars“-Momente vergangener Filme, inklusive Wüstenplanet (Jakku, nicht Tatooine), Cantina Bar (diesmal in einer Burg, dafür aber mit Yodas Jugendfreundin hinterm Tresen und einer Visionenhöhle im Keller) und natürlich einem neuen Todesstern – pardon, Todesplaneten, genannt Starkiller-Base. Viel, viel größer als die Superwaffen der George-Lucas-Filme übrigens, Ätsch Bätsch!

Von einer Entwicklung im „Star Wars“-Universum war tatsächlich in dem Film gar nichts zu bemerken. Aus dem Imperium war die Erste Ordnung geworden, der sich statt einer Rebellion ein Widerstand entgegenstellte, während die Neue Republik, jene so wichtige Errungenschaft am Ende der klassischen Trilogie, mehr oder weniger beiläufig ausgelöscht wurde. Leia durfte wieder als Anführerin einer zusammengewürfelten Truppe X-Wing-Piloten in einer geheimen Waldbasis hocken, Han Solo wurde erneut in die Rolle des Schmugglers gezwungen, Luke Skywalker hatte gar der Galaxis den Rücken zugewandt, nachdem er erfolglos versucht hatte, Hans und Leias Sohn Ben zum Jedi auszubilden. Verbitterte und sich jeder Verantwortung entziehende alte Helden (Han und Luke) in einer nutzlosen Republik. Es war ein Trauerspiel.

Das nur durch die neuen Gesichter halbwegs gerettet werden konnte. Die Schrottsammlerin Rey, die erstaunlich machtsensitiv war, machte durch ihre geheimnisvolle Herkunft neugierig. Der desertierte Sturmtruppler Finn wirkte zwar so gar nicht, als hätte er je eine militärische Ausbildung genossen, aber seine Unbeholfenheit machte ihn auch irgendwie sympathisch. Der großspurige Poe Dameron und sein rollender Robo-Kumpel BB-8 waren zwar keine innovativen Figuren, aber auch mit ihnen wurde ich direkt warm. Etwas schwerer fiel mir das mit dem halb zornigen, halb weinerlichen Bösewicht Kylo Ren – früher Ben Solo –, dessen Föhnfrisur zum Anlass zahlreicher Karikaturen werden sollte. (Spoiler Alert: Im Nachhinein halte ich seine Charakterentwicklung für mit das Spannendste an der ganzen Sequel-Trilogie.)

Unterm Strich kam „Das Erwachen der Macht“ bei Presse und Fans durchaus gut an. Wenn man bedenkt, was man aus dem Setting „neue Republik“ und den gealterten Helden Luke, Han und Leia noch hätte machen können – zahlreiche Romane hatten es bewiesen –, blieb für mich dennoch ein schaler Nachgeschmack. Aber es sollte noch viel schlimmer kommen …

Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

© 2019 ILM and Lucasfilm Ltd/​Disney

„Episode VIII – Der Rebell im Regiestuhl“

Es gibt ein bezeichnendes Bild von den Dreharbeiten zu „Die letzten Jedi“. Regisseur Rian Johnson steht mit einem Edding grinsend vor dem riesigen Modell des Millennium Falken. Dort hatte sich J. J. Abrams während der Produktion von „Das Erwachen der Macht“ wie folgt verewigt: „J.J. was here! VII“ Johnson hatte nun das erste J durchgestrichen und ein R davon geschrieben und zu VII noch I hinzugefügt. Es mag ein Scherz gewesen sein (wenn auch, wie ich finde, ein respektloser), doch genau das beschreibt „Episode VIII“ absolut treffend.

Rian Johnson wollte alles anders machen. Er wollte Frauen in den Fokus stellen. Er wollte Hurra-Heldentum hinterfragen. Er wollte sich von der Blutlinien-Thematik, die „Star Wars“ durchzieht, lösen. Er wollte Erwartungen durchkreuzen. Und er wollte der Saga die Gravitas nehmen. All diese Meta-Einflüsse auf die Filmhandlung, so gut und ehrenwert sie im Einzelnen gewesen sein mögen, haben „Die letzten Jedi“ zum umstrittensten Teil der Saga werden lassen. Fans feierten ihn für mutige Frauen wie Rose Tico (Kelly Marie Tran) und Admiral Holdo (Laura Dern). Sie feierten ihn dafür, dass Rey nach Aussage von Kylo Ren einfach niemand sei, dass ihre Eltern irgendwelche Penner gewesen wären, die sie als Kind auf Jakku verkauft hätten. (Sollte heißen: Jeder kann ein Held sein, ungeachtet seiner Herkunft.) Und sie feierten ihn dafür, sperrig zu sein und nicht das zu machen, was man normalerweise im „Star Wars“-Universum so gemacht hätte.

Kritiker sahen in ihm einen Film, dessen Drehbuch seinem Schreiber – ebenfalls Rian Johnson – um die Ohren gehauen hätte werden sollen. Finn verkommt zur Witzfigur. Luke wird zum grantelnden, Seekühe melkenden Egoisten, den selbst sein Schauspieler, Mark Hamill, nicht wiedererkannt hat. Leia schwebt als Mary Poppins durchs All. Finn und Rose scheitern bei ihrer Undercover-Operation auf dem Vergnügungsplaneten Canto Bight, weil sie ihren Gleiter auf dem Badestrand geparkt haben. Überhaupt ist alles, was die Helden tun, komplett nutzlos. Und dass die Erste Ordnung am Ende gewinnt, ist trotzdem ein Wunder, denn deren Personal wird noch inkompetenter dargestellt, ist es doch außerstande, mit dreißig Sternenzerstörern eine Handvoll direkt vorausfliegende Rebellenschiffe zu fangen. (Die zweifellos langweiligste und absurdeste Verfolgungsjagd der Kinogeschichte.) Ganz abgesehen davon vergaß der Film die von Abrams eingeführten Ritter von Ren völlig und er ruinierte mit Rey (hat einfach keine geheime Herkunft) und Snoke (stirbt beiläufig in der Filmmitte) gleich zwei Handlungsentwicklungen, die Abrams auf den Weg gebracht hatte. Dass Johnson damit durchgekommen ist, darüber staune ich noch heute.

Man merkt es vielleicht: Ich konnte den Film kaum ertragen. Er hatte visuell ein paar starke Momente – Holdos Opfer am Ende: der Hammer! Große Kinobilder zaubern, das ist in der Tat noch jedem „Star Wars“-Regisseur gelungen. Und ich mochte auch die warmherzige Rose Tico (die Abendkleidkommandantin Holdo dagegen weniger). Aber ich kam und komme nicht aus meiner Haut. Als Autor sind mir gut durchdachte Geschichten einfach wichtig – und das war keine.

Star Wars: The Rise of Skywalker - Trailer

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„Episode IX – Die zertrümmerte Maske kitten“

Ich gestehe es ganz offen: Als ich am 18.12. früh aufstand, war ich nah dran, den geplanten Kinobesuch von „Der Aufstieg Skywalkers“ einfach ausfallen zu lassen. Ich! Der seit sicher 35 Jahren Fan ist! Da merkt man erst, wie viel Schaden Disneys Filme bei mir angerichtet hatten. Ich ging dann doch, nicht zuletzt dieses Artikels wegen – und ich wurde überrascht! Positiv überrascht!

Für „Episode IX“ hat Disney wieder J. J. Abrams ans Ruder gelassen, ein interessanter Schachzug. Ich hätte gern mal erlebt, was hinter den Kulissen zwischen ihm, Rian Johnson und Oberchefin Kathleen Kennedy gelaufen ist. Abrams stand nun vor dem Plotscherbenhaufen, den Johnson ihm hinterlassen hatte und musste zusehen, wie er die Sequel-Trilogie irgendwie gut gerettet bekommt. Und auch hier wüsste ich gern die Wahrheit: Wie viel von der Story, die Abrams und Chris Terrio ersonnen haben, war von Anfang an geplant? Wenn alles, dann Chapeau für den Mut, die Fans weltweit mit „Episode VIII“ derart auf die falsche Fährte zu locken. Wenn nichts – und die Holprigkeit der Inszenierung an mehreren Stellen legt den Verdacht nahe – dann umso mehr Chapeau für das Geschick, die Trümmer zu kitten und einen Film geschrieben zu haben, aus dem man tatsächlich mit einem guten Gefühl geht.

Wenn Rian Johnson Abrams mit einem Edding einen Strich durch seinen Beitrag zu „Star Wars“ gemacht hat, so hat Abrams Johnsons Rebellentum nun mit einem Lichtschwert ausgebrannt. Rey soll die Tochter von No-Names sein? Richtig! Aber nur, weil die sich zu einem Leben in Bedeutungslosigkeit entschieden haben, um ihre Tochter vor ihrem wahren Erbe zu schützen. Snoke wird als Bösewicht lächerlich gemacht? Kein Problem! Er war ja ihn Wahrheit nur eine Marionette vom wahren Gegner, dem wiedergekehrten, untoten Imperator Palpatine persönlich. Kylo Ren zertrümmert seinen Helm, weil er damit laut Snoke/Ryan Johnson nur lächerlich wirkt? Pah! Jetzt wird abgerechnet – und dafür der Helm gleich mal wieder zusammengeschweißt. Und Lukes Exil auf Ahch-To war überhaupt ein Riesenfehler, wie der Jedi-Meister als Machtgeist freimütig zugibt.

Der Einstieg ist holprig, das lässt sich nicht leugnen. Das beginnt direkt mit dem Rolltext, der mal eben behauptet, Palpatine habe sich der Galaxis zu erkennen gegeben und ihr Rache geschworen. Wann das gewesen sein soll, verrät der Text nicht. Der Comic dazu muss wohl erst noch erscheinen. Jedenfalls geht Abrams hier ein wenig zu sehr in medias res. Etwas früher in der Handlung einzusetzen wäre klug gewesen. Was folgt, ist ein ziemliches Hetzen durch die ersten Szenen. Man hat das Gefühl, dass Abrams hier viel wollte, aber keine Zeit bekam, es auszubreiten. Und weil er keine Zeit hatte, wirkt es auch so, als lägen alle Welten immer nur fünf Flugminuten voneinander entfernt. Das Problem hatte „Star Wars“ (und Abrams in „Star Trek: Into Darkness“!) schon früher, aber hier wird die Missachtung jeder räumlichen Logik auf die Spitze getrieben.

Doch der Film fängt sich, wird in der zweiten Hälfte langsamer, bedeutungsschwerer, ja geradezu episch. Der Kampf Licht gegen Dunkel wird auf ein neues Niveau gehoben, wenn Palpatine, der Erbe aller Sith, Rey konfrontiert, in der sich letztlich die Essenz aller Jedi bündelt. Das ist ein wirklich eindrucksvoller Zusammenprall, in dem natürlich die Konfrontation Palpatine/Vader/Luke aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ spürbar nachhallt. Ich sage nur Raumschlacht, „Superwaffe“ und der Erlösungsmoment für eine der Dunkelheit verfallenen Figur. DAS ist „Star Wars“. Und es wird noch berührender, wenn Rey am Ende nach Tatooine zurückkehrt, um Luke und Leia die letzte Ehre zu erweisen – und wenn sie dann entscheidet, dass sie nicht sein muss, was ihr Blut bestimmt, sondern dass sie durch ihre Taten wählen kann, wer sie sein will. Und dann nimmt sie einen Nachnamen an, der nicht nur zu ihr passt, sondern – ich argwöhne es – auch immer der ihre sein sollte. Bevor die Geschehnisse in „Episode VIII“ J. J. Abrams diesen Plan kaputtmachten.

Übrigens hat auch dieser Film seine Plotlöcher und -schwächen, die vermeidbar gewesen wären. Beispielsweise fragt man sich doch sehr, warum die Widerständler in der Endschlacht für einen Angriff auf einen Funkturm pferdeartige Reittiere in ihrem Truppentransporter mitführen. Sollte das ein Verweis auf die Ewoks sein und die Tatsache, dass die Natur die Technik zu schlagen vermag? Ich weiß es nicht. Es ergibt keinen Sinn. Ebenso erstaunt, dass in „Episode VIII“ vor der Schlacht um Crait absolut niemand auf Leias Notruf reagiert hat, Lando Calrissian dann aber – dem in diesem Film eine schöne, kleine Nebenrolle gegönnt wurde – mit einer veritablen Flotte an Freiheitskämpfern belohnt wird, als er vor der finalen Konfrontation einen weiteren Ruf zu den Waffen aussendet. Ist der alte Gauner so viel charismatischer? Oder hat er allen Freibier versprochen? Darüber hinaus werden sowohl General Hux als auch Rose Tico auf bedauerliche Weise zu unwichtigen Nebenfiguren degradiert, was gerade in Roses Fall Abrams von etlichen Fans sicher übelgenommen wird.

Überhaupt hat der Film Schwierigkeiten, seiner zahllosen Protagonisten gerecht zu werden. Die beiden neuen Frauenfiguren bleiben beispielsweise so blass, dass ich mir nicht mal ihre Namen merken konnte. Sie sind halt Widerständler auf verschiedenen Planeten, die zeitweise hilfreich sind. Dameron Poe dagegen hat ein paar schöne Szenen, die sein inneres Wachstum zeigen. Auch Finn wirkt gereifter. Überzeugt hat mich aber vor allem die Entwicklung der Beziehung von Rey und Kylo Ren. Schon in „Das Erwachen der Macht“ wurde angedeutet, dass irgendein Band zwischen den beiden besteht. Da ist nicht nur der Hass zwischen Heldin und Schurke, was vielleicht daran liegt, dass Rey in Kylo immer auch Ben Solo sieht, den sie retten möchte. Diese Beziehung zu vertiefen und ihr darüber hinaus eine ungewöhnliche Machtkomponente zu geben, war tatsächlich einer der wenigen Verdienste von „Die letzten Jedi“. Hier erreicht diese Entwicklung ihren Höhepunkt, der in gelungenen Bildern (ich mag die X-Wing-Tie-Fighter-Metapher!) inszeniert wird. Das Opfer, das Leia – die verstorbene Carrie Fisher wurde mehr oder weniger elegant aus Schnittraumresten der vorherigen Filme in „Episode IX“ hineingestückelt – in diesem Zusammenhang bringen muss, bleibt allerdings seltsam unverständlich.

Am Ende lässt sich auch an „Der Aufstieg Skywalkers“ Kritikwürdiges finden, keine Frage. Dennoch hat J. J. Abrams die wahre Herkulesleistung vollbracht, ein Ende der Saga zu schaffen, das sich würdig anfühlt. Alle Fragen sind beantwortet. Die Dunkelheit wurde endgültig besiegt. Unsere jungen Helden haben ihren Frieden gefunden. Was kann man mehr wünschen? Ich zumindest habe, während zur mitreißenden Musik von John Williams der Abspann lief, gelächelt. Und jetzt bin ich gespannt auf das, was Disney in Zukunft mit „Star Wars“ anstellt. Es kann, nachdem man nun endlich einen Schlussstrich unter das gewaltige Erbe von George Lucas’ Skywalker-Saga gezogen hat, eigentlich nur besser werden.

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