Die Chroniken von Amber - Roger Zelazny

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Leseprobe: Die Chroniken von Amber - Die neun Prinzen von Amber


TOR Team
21.09.2017

Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen. 

Kapitel 1

Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, zeichnete sich das Ende ab.

Ich versuchte, die Zehen zu bewegen, erfolgreich. Ich lag in einem Krankenhausbett, und meine Beine waren von Gipsverbänden umschlossen, doch sie gehörten immer noch mir.

Ich kniff dreimal die Augen zusammen und öffnete sie wieder.

Das Zimmer hörte auf zu schwanken.

Wo zum Teufel war ich?

Dann verzog sich der Nebel allmählich, und etwas von dem, was Gedächtnis genannt wird, kehrte zurück. Ich erinnerte mich an Nächte, Nachtschwestern und Nadeln. Jedes Mal, wenn ich ein bisschen klarer im Kopf wurde, kam jemand herein und stach mich. So war es bisher gewesen. Doch nun fühlte ich mich wieder einigermaßen. Sie würden jetzt damit aufhören.

Oder etwa nicht?

Blitzartig kam mir der Gedanke: Vielleicht nicht.

Mich beschlich eine natürliche Skepsis hinsichtlich der Reinheit mensch­licher Motive und legte sich mir schwer auf die Brust. Plötzlich wurde mir klar, dass ich Überdosen von Beruhigungsmitteln erhalten hatte. So wie ich mich fühlte, war das ohne guten Grund geschehen, und es gab auch keinen Grund, jetzt damit aufzuhören, falls sie dafür bezahlt worden waren. Also ruhig bleiben und sich schlafend stellen, sagte eine Stimme, die mein schlimmstes, aber auch schlaueres Ich vertrat.

Danach handelte ich.

Etwa zehn Minuten später steckte eine Schwester den Kopf durch den Türspalt, während ich – natürlich – laut schnarchte. Sie verschwand wieder.

Inzwischen hatte ich einige Bruchstücke der Ereignisse rekonstruiert.

Ich erinnerte mich vage, in einen Unfall verwickelt gewesen zu sein. Was danach geschehen war, konnte ich noch nicht recht erfassen, und die Ereignisse davor waren mir völlig entfallen. Aber ich war zuerst in einem Krankenhaus gewesen und dann an diesen Ort gebracht worden. Warum? Ich wusste es
nicht.

Meine Beine fühlten sich jedenfalls ganz brauchbar an. Ich konnte notfalls darauf stehen, wenn ich auch nicht wusste, wie alt die Brüche waren – und ich war sicher, dass sie gebrochen gewesen waren.

Ich richtete mich also auf. Da meine Muskeln erschlafft waren, kostete mich das große Anstrengung. Draußen war es dunkel, und eine Handvoll Sterne schien klar vor meinem Fenster.
Ich erwiderte ihr Blinzeln und schob die Beine über die Bettkante.

Zuerst wurde mir schwindlig, doch nach einer Weile beruhigte ich mich und stand auf, wobei ich mich am Kopfende des Bettes festhielt. Dann machte ich meine ersten Schritte.

Gut. Ich stand wieder.

Theoretisch war ich also in der Verfassung, diesen Ort zu verlassen.

Ich tastete mich zum Bett zurück, legte mich hin und dachte nach, schwitzend und zitternd. Mit Visionen von kandierten Pflaumen.

Etwas war faul im Staate Dänemark … Es musste ein Autounfall gewesen sein, fiel mir wieder ein. Ein ziemlich schwerer …

Im nächsten Augenblick öffnete sich die Tür, Licht schien her­ein. Durch die gesenkten Wimpern sah ich eine Schwester mit einer Injektionsspritze in der Hand.

Sie näherte sich dem Bett, ein gutgebautes Mädchen mit dunklem Haar und kräftigen Armen.

Als sie bei mir war, richtete ich mich auf.

»Guten Abend«, sagte ich.

»Oh – guten Abend«, erwiderte sie.

»Wann komme ich hier raus?«, wollte ich wissen.

»Das muss ich den Arzt fragen.«

»Tun Sie das.«

»Bitte rollen Sie den Ärmel hoch.«

»Nein, danke.«

»Ich muss Ihnen eine Injektion geben.«

»Nein. Brauche ich nicht.«

»Ich fürchte, das muss der Arzt entscheiden.«

»Dann schicken Sie ihn her, damit er’s entscheiden kann. Aber bis dahin werde ich es nicht zulassen.«

»Ich habe leider meine Anweisungen.«

»Die hatte Eichmann auch – und Sie wissen ja, was mit dem passiert ist.« Ich schüttelte langsam den Kopf.

»Also gut«, sagte sie. »Ich muss das natürlich melden …«

»Bitte tun Sie das«, erwiderte ich, »und sagen Sie ihm auch gleich, dass ich beschlossen habe, Sie morgen früh zu verlassen.«

»Unmöglich! Sie können ja nicht mal gehen – und Sie haben innere Verletzungen …«

»Das werden wir sehen. Gute Nacht.«

Sie verschwand wortlos.

Ich lag in meinem Bett und überlegte. Offenbar befand ich mich in einer Art Privatklinik – es musste also jemanden geben, der für die Pflege aufkam. Wen kannte ich? Ich konnte mich an keine Verwandten erinnern. Auch nicht an Freunde. Was blieb dann noch? Feinde?

Ich dachte eine Zeitlang nach.

Nichts.

Niemand, der mir so wohlgesonnen war.

Plötzlich fiel mir ein, dass ich mit dem Wagen über einen Steilhang in einen See gerast war. Aber an mehr erinnerte ich mich nicht.

Ich war …

Ich strengte mich an und begann von neuem zu schwitzen.

Ich wusste nicht, wer ich war.

Um mich zu beschäftigen, richtete ich mich auf und wickelte alle Bandagen ab. Darunter schien alles in Ordnung zu sein; offenbar tat ich das Richtige. Den Gips an meinem rechten Bein zerbrach ich mit einer Metallstange, die ich vom Kopfteil des Bettes löste. Ich hatte auf einmal das Gefühl, dass ich mich beeilen musste, dass es etwas zu erledigen gab.

Ich bewegte mein rechtes Bein. Alles in Ordnung.

Ich zerschlug auch den Gipsverband am anderen Bein, stand auf und ging zum Schrank.

Keine Kleidung drin.

Dann hörte ich die Schritte. Ich kehrte zum Bett zurück und deckte die zerbrochenen Gipsstücke und abgelegten Bandagen zu.

Wieder schwang die Tür auf.

Im nächsten Augenblick war ich in Licht gebadet, und ein stämmiger Bursche in einer weißen Jacke stand vor mir, die Hand am Schalter.

»Was höre ich da, Sie machen der Schwester das Leben schwer?«, fragte er und ich wusste, dass es sinnlos war, mich weiter schlafend zu stellen.

»Keine Ahnung«, sagte ich. »Was haben Sie denn gehört?«

Das beschäftigte ihn für einen Moment, wie sein Stirnrunzeln andeutete. Dann: »Es ist Zeit für Ihre Spritze.«

»Sind Sie Arzt?«, fragte ich.

»Nein, aber ich bin befugt, Ihnen eine Spritze zu geben.«

»Und ich lehne das ab, wie es mir dem Gesetz nach zusteht. Was nun?«

»Sie bekommen Ihre Spritze«, sagte er und ging zur linken Seite des Bettes hinüber. In der Hand hielt er eine Spritze, die er bislang hinter sich versteckt hatte.

Es war ein gemeiner Tritt, vier Zoll unter der Gürtellinie, würde ich schätzen. Er ging sofort in die Knie.

»…!«, sagte er nach einer Weile.

»Wenn Sie mir noch einmal zu nahe kommen«, erwiderte ich, »können Sie sich auf was gefasst machen.«

»Wir wissen, wie man mit Patienten wie Ihnen umgeht«, keuchte er.

Ich wusste also, dass ich handeln musste.

»Wo sind meine Kleider?«, fragte ich.

»…!«, wiederholte er.

»Dann muss ich wohl Ihre Sachen nehmen. Ziehen Sie sich aus.«

Da es beim dritten Mal schon etwas langweilig wurde, warf ich ihm einfach das Bettzeug über den Kopf und schlug ihn mit der Metallstange bewusstlos.

Nach etwa zwei Minuten war ich von Kopf bis Fuß in Weiß gekleidet, eine Mischung aus Moby Dick und Vanilleeis. Hässlich.

Ich schob den Burschen in den Schrank und blickte durch das vergitterte Fenster. Vollmond über einer Pappelreihe. Das Gras funkelte silbrig. Die Nacht kämpfte ein Rückzugsgefecht gegen die Sonne. Es gab keinen Hinweis darauf, wo die Klinik lag. Ich schien mich allerdings im zweiten Stock des Gebäudes zu befinden. Weiter unten zu meiner Linken leuchtete ein helles Viereck im Erdgeschoss, wo offensichtlich noch jemand wach war.

Ich verließ also das Zimmer und schaute mir den Flur an. Links endete der Gang an einer Wand mit einem Gitterfenster, davor waren vier weitere Türen zu sehen, zwei auf jeder Seite. Wahrscheinlich weitere Zimmer wie meins. Ich ging nach links, blickte aus dem Fenster und sah noch mehr Grasflächen und Bäume, noch mehr Nacht – nichts Neues. Schließlich machte ich kehrt und lief in die andere Richtung.

Zahlreiche Türen und kein Licht darunter zu sehen, das einzige Geräusch kam von meinen zu großen geborgten Schuhen.

Die Armbanduhr des lustigen Burschen verriet mir, dass es Viertel vor sechs war. Die Metallstange, die ich unter der weißen Jacke in den Gürtel gesteckt hatte, ­scheuerte mir beim Gehen am Hüftknochen. Etwa alle zwanzig Fuß leuchtete eine schwache Deckenlampe.

Ich erreichte eine Treppe, die zur Rechten nach unten führte. Ich ging hinab. Die Stufen waren mit Teppichboden ausgelegt.

Die erste Etage sah aus wie meine – reihenweise Zimmer, also ging ich weiter.

Als ich das Erdgeschoss erreichte, wandte ich mich nach rechts und suchte nach der Tür mit dem Lichtstreifen.

Ich fand sie fast am Ende des Korridors und machte mir nicht die Mühe anzuklopfen.

Ein Mann saß in einem schreiend bunten Morgenmantel an einem großen polierten Tisch und blätterte eine Art Register durch. Dies war kein Stationszimmer. Er sah mich an, seine Lippen öffneten sich zu einem Schrei, der nicht kam, was wohl an meinem entschlossenen Gesichtsausdruck lag. Hastig stand er auf.

Ich schloss die Tür hinter mir und trat vor.

»Guten Morgen«, sagte ich. »Machen Sie sich auf Schwierigkeiten gefasst.«

Wenn es um Schwierigkeiten geht, sind die Leute immer neugierig; nach den drei Sekunden, die ich benötigte, um das Zimmer zu durchqueren, wollte er wissen: »Was meinen Sie?«

»Ich meine«, fuhr ich fort, »dass Sie einen Prozess an den Hals bekommen, weil Sie mich meiner Freiheit beraubt haben, einen zweiten Prozess wegen unsachgemäßer Führung der Klinik, insbesondere wegen des Mißbrauchs von Betäubungsmitteln. Ich habe bereits Entzugserscheinungen und wäre durchaus fähig, gewalttätig zu werden …«

Er stand auf. »Verschwinden Sie!«

Ich entdeckte eine Packung Zigaretten auf seinem Tisch und griff zu. »Setzen Sie sich und seien Sie still. Wir haben einiges zu besprechen.«

Er setzte sich, war aber immer noch nicht still.

»Sie übertreten gerade mehrere Vorschriften«, sagte er.

»Dann sollten wir das Gericht entscheiden lassen, wer dafür zu belangen ist«, erwiderte ich. »Ich möchte meine Kleidung und meine persönlichen Wertsachen zurückhaben. Ich verlasse die Klinik.«

»Ihr Zustand erlaubt es nicht –  «

»Niemand hat Sie um Ihre Meinung gebeten. Tun Sie, was ich Ihnen sage – oder verantworten Sie sich vor dem Gesetz!«

Er versuchte, einen Knopf auf dem Tisch zu drücken, doch ich schlug seine Hand zur Seite.

»Also wirklich!«, sagte ich. »Den hätten Sie drücken sollen, als ich hereinkam. Jetzt ist es zu spät.«

»Mr. Corey, Sie sind höchst widerspenstig …

Corey?

»Ich habe mich hier nicht eingeliefert«, bemerkte ich, »aber ich habe verdammt nochmal das Recht, mich zu entlassen. Und jetzt ist der richtige Moment dafür. Also los!«

»Ihr Zustand erlaubt es nicht, diese Klinik zu verlassen«, sagte er. »Ich kann das nicht gestatten. Ich werde jetzt jemanden rufen, der Sie auf Ihr Zimmer zurückbegleitet und ins Bett bringt.«

»Versuchen Sie das lieber nicht, sonst bekommen Sie gleich zu spüren, in welchem Zustand ich bin! Doch bevor ich gehe, habe ich noch ein paar Fragen: Wer hat mich hier eingeliefert, und wer zahlt für mich?«

»Also gut«, seufzte er, und sein winziger, sandfarbener Schnurrbart senkte sich bedrückt herab.

Er öffnete eine Schublade und steckte die Hand hinein, doch ich war auf der Hut.

Ich schlug seinen Arm zur Seite, bevor er die Waffe entsichert hatte – eine .32 Automatik, sehr hübsch, ein Colt. Ich nahm ihn in die Hand, legte die Sicherung um, zielte auf seine Nasenspitze und sagte: »Beantworten Sie gefälligst meine Fragen. Offensichtlich halten Sie mich für gefährlich. Da könnten Sie durchaus recht haben.«

Er lächelte schwach und zündete sich ebenfalls eine Zigarette an, was ein Fehler war, wenn er damit Gelassenheit demonstrieren wollte. Seine Hände zitterten.

»Also gut, Mr. Corey, wenn Sie dann zufrieden sind«, sagte er. »Sie wurden von Ihrer Schwester hier angemeldet.«

In meinem Kopf bildete sich ein großes Fragezeichen.

»Welche Schwester?«

»Evelyn.«

Bei mir klingelte nichts. »Das ist lächerlich. Ich habe Evelyn seit Jahren nicht mehr gesehen. Sie wusste nicht einmal, dass ich in der Gegend war.«

Er zuckte mit den Schultern. »Nichtsdestotrotz …«

»Wo ist sie jetzt? Ich will sie anrufen«, forderte ich.

»Ich habe ihre Anschrift nicht griffbereit.«

»Holen Sie sie.«

Er stand auf, ging zu einem Aktenschrank, öffnete ihn, blätterte und zog eine Karte heraus.

Ich sah mir die Eintragung an. Mrs. Evelyn Flaumel … Die New Yorker Adresse sagte mir ebenfalls nichts, doch ich merkte sie mir. Aus der Karte ging noch hervor, dass mein Vorname Carl lautete. Gut. Weitere Informationen.

Ich sicherte die Waffe und steckte sie neben die Stange in meinen Gürtel.

»Also gut. Wo sind meine Kleider, und was werden Sie mir zahlen?«

»Ihre Kleidung wurde bei dem Unfall zerstört, und ich muss Ihnen außerdem sagen, dass beide Beine gebrochen waren – das linke sogar doppelt. Offen gesagt ist mir schleier­haft, wie Sie überhaupt stehen können. Sie sind erst vor zwei Wochen –  «

»Meine Wunden heilen eben schnell. Aber jetzt zum Geld …«

»Was für Geld?«

»Die außergerichtliche Erledigung der Klage wegen Behandlungsfehlern und das andere.«

»Sie sind wohl verrückt!«

»Wer ist hier verrückt? Ich bin mit tausend in bar zufrieden, zahlbar sofort.«

»Vergessen Sie’s.«

»Nun, ich rate Ihnen, sich die Sache lieber noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen – überlegen Sie nur, was das für den Ruf Ihrer Klinik bedeutet, wenn ich vor dem Prozess genug Presse bekomme. Ich werde mich an die Amerikanische Ärztevereinigung wenden, an die Zeitungen, die –  «

»Das ist Erpressung. Darauf lasse ich mich nicht ein.«

»Zahlen Sie jetzt oder später, auf Gerichtsbeschluss. Mir ist das egal. Aber so ist es billiger.«

Wenn er jetzt mitmachte, waren meine Vermutungen nicht ganz aus der Luft gegriffen und hier war tatsächlich etwas faul.

Er starrte mich finster an.

»Tausend habe ich nicht hier«, sagte er schließlich.

»Schlagen Sie einen Kompromiss vor.«

»Das ist Diebstahl«, sagte er nach einer weiteren Pause.

»Nicht, wenn ich’s selbst abhole, Idiot. Also her damit.«

»Kann sein, dass ich fünfhundert im Safe habe.«

»Holen Sie’s.«

Nachdem er den Inhalt eines kleinen Wandsafes inspiziert hatte, verkündete er, er habe vierhundertdreißig Dollar. Da ich keine Fingerabdrücke auf dem Safe hinterlassen wollte, akzeptierte ich den Betrag und stopfte mir die Scheine in die Jackentasche.

»Wie heißt die Taxigesellschaft hier?«

Er nannte einen Namen, und ich suchte im Telefonbuch danach. Anscheinend befanden wir uns im Norden des Staates New York.

Ich ließ ihn das Taxi rufen, denn ich hatte keine Ahnung, wie die Klinik hieß, und wollte ihm nicht zeigen, wie wenig ich wusste. Schließlich hatte ich eine Bandage um den Kopf ge-
habt.

Als er den Wagen bestellte, nannte er den Namen der Klinik: Greenwood Private Hospital.

Ich drückte meine Zigarette aus, nahm eine zweite und ent­lastete meine Füße von gut neunzig Kilo, indem ich mich in einen braunen Sessel neben seinem Bücherregal sinken ließ.

»Wir warten hier. Sie bringen mich dann zur Tür«, sagte ich.

Er redete kein Wort mehr mit mir.

 

 

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Hobbit Presse

www.hobbitpresse.de

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel 

»Nine Princes in Amber« im Verlag Gollancz, London

© 1970 by The Amber Corporation

Für die deutsche Ausgabe

© 2017 by J. G. Cotta’sche Buchhandlung

Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart

Alle deutschsprachigen Rechte vorbehalten

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