Steckbrief von Jay Kristoff

© Christopher Tovo

INTERVIEW

Der total verrückte Steckbrief von: Jay Kristoff, Autor von "Nevernight"


Auch wenn wir nicht mehr 12 Jahre alt sind (... wait! ...), lieben wir immer noch Steckbriefe. Insbesondere, wenn wir euch damit unsere Lieblingsautoren vorstellen können. Heute überlassen wir Jay Kristoff, Autor von "Nevernight - Die Prüfung", das Wort.

***

Meine Lieblingsband:

Oh, da gibt es viele. Im Moment höre ich vor allem die britische Metalcore Band “Architects”

Mein Lieblingsbuch: 

Wo die wilden Kerle wohnen von Maurice Sendak

Mein Lieblingsfilm:

Die Braut des Prinzen oder Das Ding aus einer anderen Welt (von John Carpenter)

Mein Lieblingsessen:

Wahrscheinlich Pizza. Schrecklich langweilig, ich weiß :P

Ich bin ein Experte für:

Antike römische Geschichte. Wenn du irgendetwas, ganz egal was, über Julius Caesars Herrschaft wissen möchtest – von mir kriegst du die Antwort.

Wenn ich ein Tier wäre:

Würde ich wahrscheinlich vom nächst größeren gefressen werden :D

Wenn  ich eine Zahl wäre, wäre ich die: 11

Drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde: 

1. iPhone (mit digitaler Musik und Büchern)

2. Einen Generator (damit ich mein iPhone wieder aufladen kann)

3. Meine wunderbare Frau (damit sie all unsere Probleme lösen kann)

Das Sinnloseste, was ich je gekauft hab:

Einen sehr teuren und schnieken Schreibtisch für mein Arbeitszimmer. An dem habe ich so gut wie noch nie gesessen und geschrieben. Das mache ich normalerweise gemütlich auf dem Sofa.

Das Seltsamste, was mir je passiert ist:

Während unserer letzten Lesereise in den USA für Die Illuminae-Akten, hat mich die Grippe wirklich eiskalt erwischt. Ich lag in New York in meinem Hotelzimmer, konnte mich kein Stück bewegen, aber am Abend hatten wir diese Signierstunde in einem Buchlanden. Meine Co-Autorin Amie Kaufman hat irgendwo her Pseudoephedrine besorgt, um mich wieder auf die Beine zu bekommen. Nun bin ich ca. 2,05 m groß, ein richtiger Schrank also, und in meinem Fieberwahn habe ich einfach mal die doppelte Menge von dem Zeug in mich rein geschüttet: Denn viel hilft bekanntermaßen viel. Also habe ich die Lesung hinter mich gebracht – völlig zugedröhnt vom Hustensaft. Es hat mich im wahrsten Sinne des Wortes von den Socken gehauen.

Wenn ich kein Autor wäre, wäre ich:

Sehr traurig. Also, vielen Dank fürs Lesen! :)

***

Video: Jay erklärt euch die Story von "Nevernight"

Autor Jay Kristoff erzählt (fast spoilerfrei), worum es in "Nevernight" geht.

Share:   Facebook