Becky Chambers - Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Becky Chambers - Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

FISCHER TOR

Leseprobe: Becky Chambers Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten


Ein ramponierter Raumkreuzer, eine Crew aus unterschiedlichsten galaktischen Spezies und die junge Rosemary Harper, die mit gemischten Gefühlen auf der "Wayfarer" anheuert. Ein Abenteuer, das mit der Flucht vor der eigenen Vergangenheit begann. Hier gibt es die Leseprobe aus "Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten" von Becky Chambers.



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Tag 128, GU-Standard 306

Transit


Als sie in der Kapsel die Augen aufschlug, erinnerte sie sich an dreierlei. Erstens – sie reiste gerade durchs All. Zweitens – sie würde bald eine neue Stelle antreten, bei der sie es nicht vermasseln durfte. Drittens – sie hatte einen Regierungsangestellten bestochen, damit er ihr eine neue Identität verschaffte. Nichts davon war neu, aber auch nicht gerade das, woran sie denken wollte, während sie aufwachte.

Eigentlich hätte sie gar nicht wach sein dürfen, noch mindestens einen weiteren Tag lang nicht, aber das hatte man eben davon, wenn man einen Billigflug buchte. Billigflüge bedeuteten billige Kapseln, die mit billigem Brennstoff flogen, und billige Medikamente für die Narkose. Seit dem Start hatte sie mehrmals beinahe das Bewusstsein wiedererlangt, war aber jedes Mal nach kurzer Verwirrung wieder weggedämmert. In der Kapsel war es dunkel, und es gab keinerlei Navigationsdisplays. Sie hätte unmöglich sagen können, wie viel Zeit bei jedem Erwachen verstrichen oder wie weit sie schon gereist oder ob sie überhaupt losgeflogen war. Bei dem Gedanken wurde ihr beklommen und übel.

Ihr Sehvermögen kehrte so weit zurück, dass sie das Fenster erkennen konnte. Die Sichtklappen waren heruntergelassen, so dass kein Licht hereindringen konnte. Es gab ohnehin keines, wie sie sehr wohl wusste. Sie befand sich weit weg von allem. Hier gab es keine Planeten, keine Raumschiffe, keine funkelnden Orbiter. Nichts als Leere, grauenhafte Leere, und hin und wieder ein paar Felsbrocken.

Das Triebwerk heulte auf, während es zu einem weiteren Sprung durch den Zwischenraum ansetzte. Das Narkosemittel fing wieder an zu wirken, zog sie zurück in einen unruhigen Schlaf. Beim Eindösen dachte sie noch einmal an den Job, an die Lügen, an das selbstgefällige Gesicht des Beamten, als sie die Credits auf sein Bankkonto geschaufelt hatte. Ob es wohl genug gewesen waren? Hoffentlich. O Gott, hoffentlich. Sie hatte schon viel zu viel bezahlt, für Fehler, an denen sie gar keinen Anteil gehabt hatte.

Ihre Augen schlossen sich, als die Narkose sie übermannte und die Kapsel ihren Flug fortsetzte.

Tag 129, GU-Standard 306


Eine Beschwerde


Das Leben im Weltall war alles andere als leise. Damit rechneten Planetarier nie. Wer auf festem Boden groß geworden war, brauchte einige Zeit, um sich an das Klicken und Summen auf einem Schiff zu gewöhnen, an die allgegenwärtige Geräuschkulisse, die mit dem Leben in einer Maschine einherging. Für Ashby waren diese Geräusche jedoch so normal wie sein eigener Herzschlag. Das Seufzen des Luftfilters über seinem Bett sagte ihm, wann es Zeit zum Aufwachen war. Wenn die äußere Hülle von Felsbrocken getroffen wurde, verriet ihm das vertraute Prasseln, welche davon so klein waren, dass man sie ohne weiteres ignorieren konnte, und welche Probleme machen würden. Am statischen Rauschen des Ansibles konnte er erkennen, in welcher Entfernung sich sein Gesprächspartner befand. Das waren die Geräusche, mit denen man als Spacer lebte und die ihm ins Gedächtnis riefen, wie verletzlich er war, wie weit weg vom nächsten Raumhafen. Sie erinnerten ihn daran, wie zerbrechlich das Leben war. Doch die Geräusche bedeuteten auch Sicherheit. Verstummten sie, dann gab es womöglich keinen Luftaustausch mehr, die Triebwerke standen still oder das Artigrav-Netz hielt einen nicht länger am Boden. Stille gehörte zu der Leere da draußen. Stille war gleichbedeutend mit Tod.

Es gab noch andere Geräusche, die nicht von dem Schiff selbst, sondern von seinen Bewohnern herrührten. Selbst in den endlosen Gängen der Siedlerschiffe konnte man das ferne Echo von Gesprächen und Schritten auf den Stahlfußböden hören oder das schwache Gepolter eines Techs, der irgendwo durch die Wand kletterte, um einen unsichtbaren Schaltkreislauf zu reparieren. Ashbys Schiff, die Wayfarer, war einigermaßen geräumig; im Vergleich mit dem Siedlerschiff seiner Kindheit war es allerdings winzig. Als er die Wayfarer gekauft und eine Crew angeheuert hatte, hatte sogar er sich erst an die engen Quartiere gewöhnen müssen. Inzwischen empfand er die ständigen Geräusche der Leute, die um ihn herum arbeiteten, lachten und sich abmühten, jedoch als tröstlich. Das Weltall war ein einsamer Ort, und angesichts der sternenbesprenkelten Leere überkam selbst den abgebrühtesten Spacer zuweilen ein Gefühl von Ehrfurcht und Demut.

Ashby war froh über jede Störung. Wenn man in dieser Branche arbeitete, dann tat es gut, nicht allein zu sein. Wurmlöcher zu bohren war kein sonderlich glamouröser Beruf. Die Interspace-Passagen, die die ganze Galaktische Union durchzogen, wurden von allen als normal und selbstverständlich wahrgenommen. Ashby bezweifelte, dass irgendjemand mehr Gedanken auf das Tunneln verschwendete als auf eine Hose oder eine warme Mahlzeit. Doch es war Ashbys Job, über Tunnel nachzudenken, und zwar gründlich. Und wenn man das allzu lange tat – wenn man sich vorstellte, wie das eigene Schiff wieder und wieder in den Raum hinein und hinaus glitt wie eine Nähnadel durch Stoff … nun, dann war man froh über ein bisschen lautstarke Gesellschaft.

Jetzt saß Ashby in seinem Büro, las einen Newsfeed und trank dazu eine Tasse Mek, als ein bestimmtes Geräusch ihn zusammenzucken ließ. Schritte. Corbins Schritte. Corbins aufgebracht klingende Schritte, unmittelbar vor seiner Tür. Ashby seufzte, schluckte seinen aufkeimenden Ärger hinunter und verwandelte sich in den Captain. Er setzte eine neutrale Miene auf und spitzte die Ohren. Um mit Corbin zu sprechen, bedurfte es erhöhter Aufmerksamkeit und einer guten Portion Gelassenheit.

Artis Corbin war zweierlei: ein begabter Algaeist und ein komplettes Arschloch. In seiner ersten Eigenschaft war er für ein Langstreckenschiff wie die Wayfarer unverzichtbar. Eine Treibstoffcharge, die ins Braune kippte, konnte den Ausschlag dafür geben, ob man einen Raumhafen erreichte oder hilflos durchs All trieb. Gut die Hälfte der unteren Decks war angefüllt mit Algentanks, über deren Nährstoffkonzentration und Salzgehalt jemand mit akribischer Sorgfalt wachen musste. Corbins ungeselliges Wesen war hier sogar von Vorteil. Der Mann saß am liebsten den ganzen Tag im Algendepot, wo er über den Anzeigen brütete und sich in das verbiss, was er »optimale Bedingungen« nannte. Ashby erschienen die Bedingungen eigentlich immer ziemlich optimal, aber beim Thema Algen redete er Corbin lieber nicht rein. Seit Corbin sich an Bord befand, waren Ashbys Treibstoffkosten um zehn Prozent gesunken, und außerdem gab es nur wenige Algaeisten, die einen Job auf einem Langstreckenschiff überhaupt angenommen hätten. Schon auf kürzeren Strecken konnten Algen recht heikel sein, aber sie gesund zu erhalten, wenn man länger unterwegs war, erforderte peinliche Genauigkeit und vor allem Ausdauer. Corbin konnte zwar Menschen nicht leiden, aber er liebte seine Arbeit, und die machte er verdammt gut. Für Ashby war er also äußerst wertvoll. Eine äußerst wertvolle Nervensäge.

Die Tür flog auf, und Corbin stürmte herein. Wie immer stand ihm der Schweiß auf der Stirn, und das ergrauende Haar klebte ihm an den Schläfen. Wegen der Pilotin musste es auf der Wayfarer warm sein, aber Corbin hatte seit seinem ersten Tag keinen Hehl daraus gemacht, wie sehr ihm die Standardtemperatur auf dem Schiff missfiel. Auch noch Jahre später verweigerte sein Körper die Akklimatisierung – offenbar aus reiner Gehässigkeit.

Außerdem waren Corbins Wangen gerötet, was von seiner Laune wie von der Treppe herrühren mochte – ein Anblick, an den sich Ashby nicht gewöhnen konnte. Die Menschheit stammte größtenteils von der Exodus-Flotte ab, die sich weit von den Gefilden ihrer angestammten Sonne entfernt hatte. Viele Menschen waren wie Ashby auf den Siedlerschiffen geboren worden, die den ursprünglichen Exilanten gehört hatten. Sein stark gelocktes schwarzes Haar und seine bernsteinfarbene Haut waren das Ergebnis einer generationenlangen Durchmischung auf den riesigen Schiffen. Die meisten Menschen, ob sie nun im Raum oder auf den Kolonien geboren waren, teilten inzwischen diese Merkmale mit den staatenlosen Exodanern.

Corbin dagegen stammte unverkennbar vom Sol-System, obwohl die Leute von den Heimatplaneten sich den Exodanern während der letzten Generationen äußerlich angenähert hatten. Aus dem Schmelztiegel der menschlichen Gene tauchten, selbst in der Exodus-Flotte, immer mal wieder hellere Hauttöne auf. Aber Corbin war praktisch rosa. Seine Vorfahren waren Wissenschaftler gewesen, Pioniere, die die ersten Forschungssatelliten gebaut hatten, die um Enceladus kreisten. Seit Jahrhunderten schon wachten sie dort über die Bakterienflora in den eisigen Ozeanen. Da Sol nur ein trüber Fleck am Himmel des Saturn war, waren den Forschern ihre Pigmente mit jedem Jahrzehnt mehr abhandengekommen. Das Endergebnis war Corbin, ein rosafarbener Mann, wie geschaffen für langwierige Laborarbeit und einen Himmel ohne Sonne.

Corbin warf seinen Scribus auf Ashbys Schreibtisch. Das dünne, rechteckige Pad segelte durch den Pixel-Bildschirm und blieb scheppernd vor Ashby liegen. Mit einer Handbewegung schloss Ashby den Bildschirm. Die in der Luft stehenden Schlagzeilen zerfielen, und die farbigen Pixel stahlen sich, winzigen Insektenschwärmen gleich, zurück in die Projektorboxen beiderseits des Schreibtisches. Ashby betrachtete den Scribus und sah Corbin dann mit hochgezogenen Augenbrauen an.

»Das hier«, sagte Corbin, wobei er mit seinem knochigen Zeigefinger auf den Scribus zeigte, »soll wohl ein Scherz sein.«

»Lass mich raten«, sagte Ashby. »Jenks hat sich mal wieder an deinen Aufzeichnungen zu schaffen gemacht?«

Corbin runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Ashby konzentrierte sich auf den Scribus und verbiss sich nur mit Mühe ein Lachen bei der Erinnerung daran, wie Jenks sich letztes Mal in Corbins Scribus gehackt und die peniblen Aufzeichnungen des Algaeisten durch dreihundertzweiundsechzig verschiedene Aufnahmen von Jenks ersetzt hatte, nackt wie am Tag seiner Geburt. Besonders gut hatte Ashby das Bild gefallen, auf dem Jenks die Flagge der Galaktischen Union in der Hand hielt. Eine Art würdevolle Dramatik hatte darin gelegen.

Ashby nahm den Scribus und drehte ihn um, so dass der Bildschirm nach oben zeigte.

Von:   Captain Ashby Santoso (Wayfarer, GU-Tunneler-Lizenz Nr. 387–97456)

Re:     Lebenslauf Rosemary Harper (GU-Verwaltungszertifikat Nr. 65–78–2)

Ashby erkannte die Datei wieder. Es war der Lebenslauf der neuen Verwaltungsassistentin, die am morgigen Tag eintreffen sollte. Wahrscheinlich lag sie gerade festgeschnallt und narkotisiert in einer Kapsel, bis ihre lange, beengte Reise zu Ende war.

»Wieso zeigst du mir das?«, fragte Ashby.

»Aha. Du hast es also tatsächlich gelesen«, sagte Corbin.

»Ja, natürlich. Ich hatte euch allen doch schon vor einer Ewigkeit gesagt, dass ihr euch die Datei anschauen sollt, um euch vor ihrer Ankunft einen Eindruck zu verschaffen.« Es war Ashby schleierhaft, worauf Corbin hinauswollte, aber das war seine übliche Masche. Erst mal meckern, die Erklärung kam dann später.

Corbins Entgegnung war vorhersehbar, noch ehe er den Mund aufmachte: »Ich hatte keine Zeit dazu.« Für gewöhnlich ignorierte Corbin alle Aufgaben, die nichts mit seinem Labor zu tun hatten. »Was zum Teufel hast du dir dabei gedacht, ein so junges Mädchen an Bord zu holen?«

»Ich hatte mir gedacht«, sagte Ashby, »dass ich eine ausgebildete Verwaltungsassistentin brauche.« Nicht einmal Corbin konnte das bestreiten. In Ashbys Aufzeichnungen herrschte allgemeines Chaos, und ein Tunnelerschiff benötigte zwar nicht unbedingt eine Bürokraft, um seine Lizenz zu behalten, aber das GU-Beförderungsministerium hatte ziemlich deutlich durchblicken lassen, dass Ashby sich mit seinen ständig verspäteten Berichten keine Freunde machte. Ein weiteres Crewmitglied zu bezahlen und durchzufüttern war zwar kein Klacks, aber nach reiflicher Überlegung hatte Ashby Sissix’ Drängen nachgegeben und das Ministerium gebeten, ihm eine Fachkraft zu schicken. Wenn er weiter versuchte, zwei Jobs auf einmal zu machen, würden die Geschäfte darunter leiden.

Corbin verschränkte die Arme über der Brust und rümpfte die Nase. »Hast du mit ihr geredet?«

»Wir haben vor einem Tagzehnt über Sib gechattet. Sie scheint ganz in Ordnung zu sein.«

»Sie scheint ganz in Ordnung zu sein«, wiederholte Corbin. »Das ist ja mal erfreulich.«

Seine nächsten Worte wählte Ashby mit mehr Bedacht. Es handelte sich hier schließlich um Corbin, den König der Wortklauberei. »Das Ministerium hat sie genehmigt. Sie ist bestens qualifiziert.«

»Dann hat da wohl jemand zu viel Smash geraucht.« Erneut stach Corbin mit dem Zeigefinger nach dem Scribus. »Sie hat keinerlei Langstreckenerfahrung. Soweit ich das sehe, hat sie nie an einem anderen Ort als auf dem Mars gelebt. Sie kommt frisch von der Universität …«

Ashby zählte an den Fingern ab – auch er beherrschte dieses Spiel. »Sie ist für den ganzen GU-Verwaltungskram ausgebildet. Sie hat ein Praktikum bei einer planetarischen Transportfirma gemacht, wo sie die gleichen Basisqualifikationen benötigt hat wie bei uns. Sie spricht fließend Hanto, mit Gesten und allem Drum und Dran, was uns wirklich ein paar Türen öffnen könnte. Sie kann ein Empfehlungsschreiben ihres Professors für interspeziäre Beziehungen vorweisen. Und was das Wichtigste ist: Bei unserem kurzen Gespräch wirkte sie auf mich wie jemand, mit dem ich zusammenarbeiten kann.«

»Sie hat so etwas noch nie gemacht. Wir befinden uns mitten im Nirgendwo, kurz vor einem Blindstoß, und du nimmst ein Kind an Bord auf.«

»Sie ist kein Kind, sie ist nur jung. Und jeder fängt mal irgendwo an, Corbin. Bei dir war das bestimmt nicht anders.«

»Weißt du, was mein erster Job war? Ich habe im Labor meines Vaters Probenbehälter gespült. Selbst ein dressiertes Tier hätte diese Arbeit machen können. So sollte der erste Job sein, und nicht …« Er verhaspelte sich. »Darf ich dich daran erinnern, was wir hier tun? Wir fliegen durch die Gegend und stoßen Löcher durch den Raum, und zwar buchstäblich. Das ist keine ungefährliche Arbeit. Schon Kizzy und Jenks jagen mir eine Scheißangst ein. Ich kann meinen Job nicht machen, wenn ich ständig Angst haben muss, dass irgendein unbedarfter Neuling den falschen Knopf drückt.«

Das war das Alarmsignal – »Ich kann unter solchen Bedingungen nicht arbeiten« –, was darauf hindeutete, dass Corbin kurz davorstand auszuflippen. Es wurde Zeit, ihn wieder auf Spur zu bringen. »Corbin, sie wird keinerlei Knöpfe drücken. Sie wird nichts Komplizierteres tun, als Berichte zu verfassen und sich um den Verwaltungskram zu kümmern.«

»Und sie wird sich mit den Grenzwachen auseinandersetzen und mit der planetarischen Streife und mit zahlungssäumigen Kunden. Wir haben es nicht immer nur mit netten Leuten zu tun. Nicht alle sind vertrauenswürdig. Wir brauchen jemand, der sich durchsetzen kann, der mit schnöseligen Hilfssheriffs fertig wird, die meinen, sie würden die Vorschriften besser kennen als wir. Jemand, der bei den Lebensmitteln zwischen einem echten Unbedenklichkeitsstempel und einer billigen Schmugglerfälschung unterscheiden kann. Jemand, der Ahnung von dem Leben hier draußen hat, niemand, der frisch von der Uni kommt und sich in die Hosen macht, sobald der erste Vollstrecker der Quelin bei uns andockt.«

Ashby stellte seine Tasse ab. »Also ich brauche jemanden, der meine Aufzeichnungen in Ordnung hält. Ich brauche jemanden, der unsere Termine verwaltet, der dafür sorgt, dass wir vor dem Passieren einer Grenze alle nötigen Impfungen und Scans haben, und der bei meinen Abrechnungen durchsteigt. Es ist ein komplizierter Job, aber kein schwieriger – nicht, wenn sie so gut organisiert ist, wie es in ihrem Empfehlungsschreiben steht.«

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