"Space Opera – Der metagalaktische Grand Prix" von Catherynne M. Valente

FISCHER TOR

Space Opera – Der metagalaktische Grand Prix (Catherynne M. Valente)


Der Eurovision Song Contest im Weltall: So beschreiben Fans »Space Opera« von Catherynne M. Valente. Ohne Frage einer der lustigsten Science-Fiction-Romane seit ‘Per Anhalter durch die Galaxis.’

Darum geht's in »Space Opera – Der metagalaktische Grand Prix«:

Das Leben ist schön und das Leben ist dumm. Dies gilt weithin als universales und unanfechtbares Naturgesetz, gegen das man ebenso wenig aufbegehren kann wie gegen das Zweite Gesetz der Thermodynamik, die Heisenberg’sche Unschärferelation oder die Tatsache, dass sonntags keine Post kommt. Und solange man das im Kopf behält und dem einen nicht mehr Bedeutung beimisst als dem anderen, ist die Geschichte des Universums eine ziemlich simple Melodie mit Karaoke-Untertiteln und einer freundlich blinkenden Discokugel, die von Wort zu Wort hüpft und dafür sorgt, dass man nicht den Anschluss verliert. ‚Space Opera‘ ist diese Discokugel. Musik ab. Scheinwerfer an.

Über die Autorin

Catherynne M. Valentes Romane wurden für den Hugo Award und den World Fantasy Award nominiert und mit dem James Tiptree, dem Andre Norton, dem Mythopoetic Fantasy und dem Locus Award ausgezeichnet. Mit ihrem Jugendbuch »Die wundersame Geschichte von September, die sich ein Schiff baute und das Feenland umsegelte« stand sie mehrere Wochen auf der »New York Times«-Bestsellerliste. Der Eurovision Song Contest ist für sie die erstaunlichste und großartigste Errungenschaft der menschlichen Spezies.

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