Romane in geteilten Welten: Über Shared Universes

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Romane in geteilten Welten: Über Shared Universes


Von Marvel bis Maddrax: Reihen, an denen mehrere Autor*innen mitwirken, sind fester Bestandteil der Fantasy- und Science-Fiction-Popkultur. Gerade der Romanbereich wäre auch hierzulande ohne sie quasi nicht denkbar. Doch wie entstehen solche Reihen und wie ist es, an ihnen mitzuarbeiten?

Auch wenn die Entwicklung derzeit coronabedingt ins Stocken geraten ist und 2020 das erste Jahr seit 2009 ohne neue Veröffentlichung wird: Das MCU, das Marvel Cinematic Universe, bleibt eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte. Über 22 Milliarden Euro hat das Franchise allein bis April 2020 eingespielt, und der Einfluss auf die Popkultur ist immens. Mit dem Abschluss der sogenannten dritten Phase scheint der Höhepunkt zunächst zwar erreicht, doch ein Ende ist nicht in Sicht. Allein für 2021 sind gegenwärtig vier neue Filmstarts angekündigt (wenngleich solche Zahlen derzeit natürlich mit Vorsicht zu genießen sind).

Der Erfolg der Reihe fußt auf mehreren Faktoren. Einer davon ist, dass das Publikum es schätzt, immer wieder in dieselbe Welt zurückzukehren und die Abenteuer liebgewonnener Held*innen mitzuerleben. Das MCU bietet dabei eine gewisse atmosphärische und qualitative Sicherheit. Um die zu gewährleisten, haben allein an den bisher erschienenen Filmen über vierzig Drehbuchautor*innen mitgewirkt. Diese standen vor der Herausforderung, einerseits Geschichten zu entwickeln, die eigenständig funktionieren, andererseits aber auch den übergeordneten Handlungsfaden weitererzählen und idealerweise auch noch Fan Service beinhalten.

Ein medienübergreifend fest etabliertes Konzept

Ungewöhnlich ist dieses Konzept bezogen auf die Größenordnung und das Medium, das das MCU bedient. Doch grundsätzlich sind solche Shared Universes, Settings also, die von mehreren Künstler*innen bearbeitet werden, keine Seltenheit in der Fantasy und Science Fiction, im Gegenteil. Eine lange Tradition haben sie beispielsweise im Comicbereich – hier liegt auch ein Vorteil des MCU gegenüber anderen populären Franchise-Universen wie Star Wars, die sich zunächst im Filmbereich etabliert haben.

Aber auch im Romanbereich sind Shared Universes fester Bestandteil. Ein frühes populäres Beispiel sind etwa die Geschichten rund um Conan, den Cimmerier. Die Figur wurde in den 1930ern von Robert E. Howard erdacht, verdankt ihre Popularität heute aber auch dem Umstand, dass Lyon Sprague de Camp und Björn Nyberg die Geschichten Mitte der 1950er aufgriffen, sie einem neuen Zeitgeist anpassten und ebenso wie beispielsweise Poul Anderson oder Lin Carter eigene Erzählungen mit der Figur entwickelten. Zudem wurde Conan Teil des Heldenkosmos von Marvel und Dark Horse, hinzu kamen weitere Interpretationen u. a. durch die Conan-Verfilmungen und -Games. So kommt es, dass die Figur bis heute in der Popkultur sehr präsent ist.

Ähnlich steht es beispielsweise um den Cthulhu-Mythos, der zwar nach wie vor eng mit dem Namen Lovecraft verbunden ist, aber zugleich durch die vielen Bearbeitungen anderer Künstler*innen bis heute am Leben erhalten wurde.

Überhaupt ist es ein typisches Merkmal zumindest der international bekannten Shared Universes, sich nicht auf ein einzelnes Medium zu beschränken. Ihr Ursprung kann ganz unterschiedlich sein: Viele entstammen der Literatur, andere Filmen und Serien (Star Wars, Star Trek), Games (z. B. World of Warcraft) oder Pen&Paper-Rollenspielen (Drachenlanze, Forgotten Realms). Gerade Letztere verfügen auch in Deutschland über eine große Tradition an Shared-Universe-Literatur: Es ist quasi eine Selbstverständlichkeit, dass zu Rollenspielen wie Das Schwarze Auge, Justifiers oder Engel Romanreihen erscheinen.

Conan der Freibeuter
Spuren im Schnee
Justifiers: Hard to Kill

Mehr Perspektiven, größere Flexibilität und Produktivität

Wirtschaftlich betrachtet sind Shared Universes eine Chance für Verlage, eine Marke zu etablieren, ohne von der Produktionskraft einer einzelnen Person abhängig zu sein. Insbesondere gilt das für Heftroman-Reihen, die in einem festen Rhythmus erscheinen. Man denke beispielsweise an Perry Rhodan, eines der nicht nur im deutschsprachigen Raum bekanntesten (Heft-)Roman-Shared-Universes: Seit 1961 erscheint hier wöchentlich eine neue Episode, hinzu kommen Ableger und Mini-Serien. Eine einzelne schreibende Person könnte diesen Workload kaum leisten, und so arbeiten allein an der Hauptserie gegenwärtig mehr als ein Dutzend Autor*innen.

Ernst Wurdack, Verleger des Wurdack Verlags schätzt außerdem die Flexibilität, die Shared-Universe-Konzepte mit sich bringen: „Der Vorteil einer solchen Shared-Universe-Reihe ist, dass man einzelne Romane auch einmal nach hinten schieben oder vorziehen kann, da jeder Autor sein eigenes Ding macht, und nur den Hintergrund des vorgegebenen Universums im Kopf behalten muss, ohne allzu sehr auf die Handlung in den Romanen seiner Kollegen achten zu müssen. Aber je mehr Beteiligte es gibt, desto größer wird der Aufwand für Kommunikation und Koordination.“

Zudem gilt dieser Vorteil lediglich für Reihen, in denen die Handlung nicht bzw. nur sehr lose aufeinander aufbaut. Was wiederum auch Nachteile hat, wie Wurdack in Bezug auf die Reihe D9E – Die neunte Expansion erzählt: „Was für die Autoren ein unschätzbarer Vorteil war, kam bei den Lesern gar nicht so gut an. Ich bekam reichlich Emails von Lesern, die sich eine kontinuierliche Entwicklung wünschten, also eher eine Serie, in der Teile der Handlung aufeinander aufbauen, als eine lockere Shared-Universe-Reihe. Wir haben dem auch Rechnung getragen und es gab schon bald ein Spin-off: D9E – Der Loganische Krieg. An diesem Projekt waren übrigens vier Autorinnen und nur ein Autor beteiligt – für die SF eher ungewöhnlich.“

Einen weiteren Vorteil wiederum spricht Claudia Rapp an, die seit 2019 die Zombie Zone Germany aus dem Amrûn Verlag herausgibt: „Ein Teil der Grundidee war von Anfang an, dass die Autor*innen über eine Gegend schreiben, in der sie sich gut auskennen. Sodass sich beim Lesen immer mehr das Bild eines zombieverseuchten, möglichst "echten" Deutschlands ergibt. Bei der neuesten Novelle, "Hoffnung" von Hanna Nolden, kann man der Protagonistin z.B. durch Hamburgs Straßen folgen, und wer sich dort auskennt, wird die Stadt und ihre Umgebung sicher wiedererkennen.“

Kreative Experimente

Die verschiedenen Autor*innen dienen hier also gewissermaßen als Stilmittel, um Perspektiv- und Ortswechsel authentisch zu gestalten. Das bedeutet auch neue kreative Ideen und Möglichkeiten, welche in das jeweilige Universum eingebracht werden. Judith und Christian Vogt, die gleich mehrere Shared Universes eingeführt haben, dazu: „Oft ist es gar nicht so, dass wir sagen: "Wir öffnen das jetzt für andere Autor*innen", sondern meist kommen andere Autor*innen mit Ideen und Projekten, und wir finden das dann einfach ziemlich großartig, dass sie Lust haben, sich in unserer Welt auszutoben. Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Welten sich dadurch organisch weiterentwickeln, dass mehr dazu erscheint, als wir beide allein schreiben könnten und dass sie generell zu begeistern wissen. Zu Aces in Space, Eis&Dampf und Die 13 Gezeichneten gibt es sogar von einem Freund entwickelte, geschriebene und programmierte Mini-Storygames in einer App, dem VogtCompanion. So etwas würden wir allein gar nicht auf die Beine stellen können!“

Entwickeln sich Shared Universes über mehrere Medien hinweg, können mit ihnen außerdem unterschiedliche Ziel- und Konsumentengruppen angesprochen werden. Und nicht zuletzt kann dahinter ein kreatives Experiment stehen, die Lust, etwas Neues auszuprobieren. „Von Anfang an fand ich die Idee genial, Zombies mal nicht über die USA herfallen zu lassen, sondern zu schauen, was Autor*innen dazu einfällt, dass direkt bei uns zu Hause die Apokalypse ausbricht“, erzählt etwa Claudia Rapp, die die Zombie Zone Germany vom vorherigen Herausgeber übernommen hat.

Ernst Wurdack wiederum schätzte die verlegerische Herausforderung: „Im Jahr 2012 gab es im SF-Netzwerk eine wirklich intensive Diskussion, was eine neue SF-Reihe/Serie draufhaben müsste, um erfolgreich werden zu können, und ob es einem kleinen Verlag möglich wäre, so ein Vorhaben zu realisieren. Zunächst waren verschiedene Szenarien im Gespräch, und als irgendwann die Gefahr bestand, dass das Projekt in endlosen Diskussionen vorzeitig zu Grabe getragen würde, nahm sich Dirk van den Boom kurzerhand der Sache an und gab den Hintergrund für D9E vor. Da ich schon die 32-bändige Serie Mark Brandis verlegt hatte und gerade eine neue verlegerische Herausforderung suchte, war ich von Anfang an mit im Boot.“

Perry Rhodan 3085: Der verurteilte Planet
D9E - Die neunte Expansion: Der Schwarm der Trilobiten
D9E - Der Loganische Krieg - Sammelband 1

Sprungbrett, Teamarbeit und finanzielle Sicherheit

Und aus Sicht der Schreibenden? Was bewegt uns dazu, an Shared Universes mitzuarbeiten?

Auch hier sind die Gründe vielfältig. Beispielsweise stellen Shared-Universe-Reihen oft ein Sprungbrett dar – zahlreiche heute etablierte Autor*innen wie Markus Heitz, Judith Vogt, Bernhard Hennen oder Thomas Finn haben schon zu Beginn ihrer Karriere entsprechende Romane veröffentlicht. Es ist jedenfalls nicht ungewöhnlich, dass Shared Universes neben Genrestars auch Newcomern eine Chance bieten. Für diese liegt der Vorteil einer solchen Mitarbeit nicht nur darin, überhaupt etwas zu veröffentlichen. Vielmehr bringen Shared Universes oft ein großes Netzwerk an Redakteur*innen, Mitautor*innen, Agenturen und Verlagen mit sich.

Darüber hinaus bedeuten insbesondere etablierte Reihen ein gewisses Prestige und bei neuen Konzepten kann auf die vereinte Fan- und Followerschaft der beteiligten Personen zurückgegriffen werden.

Nicht zuletzt sollte zudem der finanzielle Vorteil mitbedacht werden: Die bekannten Serien mit festen Veröffentlichungsrhythmen bieten den Schreibenden ein solides und sicheres Einkommen. Gerade für Hauptberufsautor*innen stellt das eine bemerkenswerte, da für diesen Berufszweig ungewöhnliche Sicherheit dar. Außerdem ist der Schreibaufwand geringer, wenn man erst einmal in der Welt drin ist. Judith Vogt, die für DSA und Splittermond Romane verfasst hat, erklärt dazu: „Die Welt ist den meisten Lesenden bekannt – sie finden sich darin zurecht, kennen Ausdrücke, Besonderheiten, vielleicht auch schon Figuren, Landstriche und so weiter. Dadurch war es mir dann tatsächlich möglich, auch mal kürzere Romane zu schreiben – denn bei Fantasy ist nicht zu unterschätzen, wie viel Platz das Worldbuilding letztlich einnimmt! Der Nachteil ist natürlich die relative Unfreiheit und dieses Klein-klein von Rollenspielromanen: Das heißt, die Romane können sich meist nur um Nebenschauplätze drehen, und was darin passiert, darf den generellen flavor der Spielwelt oder auch nur der Region nicht berühren. Dadurch kann man natürlich nicht das nächste Lied von Eis und Feuer schreiben.“

Es gibt aber nicht nur solche „praktischen“ Gründe, die dafür sprechen, bei Shared Universes mitzuwirken. Mindestens ebenso wichtig sind für viele die kreative Herausforderung sowie die Möglichkeit, hier in einem mehr oder weniger festen Team zu arbeiten. Denn so befriedigend es auch ist, an eigenen Ideen zu arbeiten und eigene Welten zu entwickeln – zugleich macht es Spaß, bestehende Settings zu erweitern, mit der eigenen Stimme zu versehen oder mitzuerleben, wie Figuren und Ideen, die man entwickelt hat, von anderen fortgeführt werden. Vielleicht ist dieses kreative Miteinander auch ein Grund, weshalb sich gerade Rollenspielwelten für Shared Universes anbieten – immerhin leben sie schon in ihrer eigenen Logik davon, von einem Team weiterentwickelt zu werden. Manchmal werden Handlungen sogar direkt in Writer’s Rooms im Kollektiv entwickelt.

Romane in geteilten Welten: Über Shared UniversesAutorenkonferenzen, Redakteur*innen und viele PDFs

Damit wären wir auch bei der Frage, wie solche Shared Universes entwickelt werden. Wohlgemerkt: Der Prozess kann sehr unterschiedlich sein und hängt u. a. davon ab, wie stark ein Projekt redaktionell betreut wird und ob es einem strengen inhaltlichen roten Faden folgt oder im Extremfall nur dem Namen nach ein Universum bildet. Im Falle des Cthulhu-Mythos beispielsweise ist ein solcher Wildwuchs entstanden, dass nur noch bedingt von einer gemeinsamen Welt gesprochen werden kann. Stattdessen handelt es sich eher um eine Ansammlung mehrerer Universen, denn während beispielsweise alles rund um das Rollenspiel The Call of Cthulhu urheberrechtlich geschützt und entsprechend lizensiert ist, gibt es zahlreiche davon unabhängige Medien, welche Elemente des „Mythos“ aufgreifen.

Aber reden wir über lizensierte Welten, die nur von einem festen Autor*innenteam bearbeitet werden dürfen: Im Falle von Perry Rhodan ist es laut Website so, dass die übergeordnete Handlung von den Exposéautoren Wim Vandemaan und Christian Montillon entwickelt wird. Die übrigen Schriftstellenden formulieren und schmücken die einzelnen Bände anschließend aus, zudem tragen sie Ideen u. a. in Autorenkonferenzen bei.

Andere Systeme laufen oft etwas lockerer ab – je nachdem wiederum, ob es eine verbindende Handlung gibt oder nur das Setting geteilt wird. Bei den meisten Reihen erhält man Kompendien, die die wichtigsten Informationen bereithalten. Als ich einen Roman zu den PSA-Akten beigesteuert habe, die zum Larry Brent-Universum gehören, habe ich beispielsweise erst einmal einiges an Infomaterial durchgearbeitet. Das daraus entstandene Exposé habe ich vom Verlag absegnen lassen, und für Detailfragen, die im Schreibprozess aufkamen, gab es zusätzlich eine redaktionelle Ansprechpartnerin, quasi ein wandelndes Larry Brent-Lexikon.

Ähnliches erzählt Judith Vogt: „Um in einem größeren Franchise mitzuwirken, sollte man damit halbwegs vertraut sein. Das war bei mir beim Schwarzen Auge definitiv so, weil ich es auch jahrelang gespielt habe. Bei Splittermond war ich eher Einsteigerin und habe mich daher auf eine ganz neu beschriebene Region konzentriert. Das Rollenspiel ist ja auch jünger, das heißt, es gibt etwas weniger Lore und Vokabular, das man pauken muss. Unterstützt wurde ich von Redakteur*innen, die die Ideen mit mir gewälzt, die Exposés mit mir besprochen und mich mit teils noch unveröffentlichtem Material versorgt haben. Da muss ich auch besonders die Splittermond-Redaktion loben, die wusste, dass ich nicht besonders fest im Kanonsattel sitze und sich die Zeit genommen hat, den Roman mit mir auszuarbeiten.“

Dabei klingt schon an: Leichter wird die Absprache, je weniger über ein Shared Universe – oder den jeweils behandelten Teil dessen – bereits bekannt ist. Bei Der Loganische Krieg etwa haben wir als Team zwar auf einige Basisinformationen aus der D9E-Hauptreihe zurückgegriffen, zugleich aber eine völlig neue Umgebung bearbeitet und mussten uns hier „nur“ untereinander besprechen, wobei wir auf ein Trello-Board zurückgegriffen haben.

In offenen Shared Universes liegt der Teufel im Detail: Es gibt hier nicht unbedingt verbindende Figuren und die Beteiligten können unter Umständen sogar ganz unterschiedliche Orte bearbeiten und entsprechend ausschmücken. Wichtig ist aber gerade dann, dass die Atmosphäre stimmig bleibt.  „Bei Eis&Dampf bedeutete das vor allen Dingen, dass Amerika nicht ‘entdeckt’, also auch nicht ausgebeutet wurde“, so Judith und Christian Vogt. „Das heißt aber auch, es gibt keinen Tabak in steampunkigen Rauchersalons, es gibt keinen Tomatensaft im Luftschiff und belgische Fritten bestehen aus Steckrüben.“ Claudia Rapp wiederum berichtet zur Zombie Zone Germany: „Mir persönlich ist daran gelegen, den Autor*innen so viel Freiheit wie möglich zu lassen und nur da einzugreifen, wo es der bisher entworfenen und beschriebenen Lage deutlich widerspricht. Das kann auch erst beim Lektorat sein, wenn bei genauem Lesen z.B. auffällt, dass das Wetter zu diesem Zeitpunkt doch in einer anderen Story "zu warm für die Jahreszeit" ist und jetzt auf einmal Raureif auf den Wiesen liegt.“

Man sieht also: Wie konkret an einem Shared Universe gearbeitet wird und wie viele Freiheiten sie den Beteiligten bieten, kann sehr unterschiedlich sein. Grob lässt sich aber sagen, je größer eine Reihe ist, desto mehr Lore hat sie angesammelt, desto mehr gilt es also zu beachten. Und wichtig bleibt am Ende, dass die Lesenden wirklich das Gefühl haben, immer wieder ins selbe Universum zurückzukehren – selbst wenn sie dabei nicht jedes Mal denselben Held*innen begegnen.

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