Annalee Newitz: Autonom

Annalee Newitz: Autonom

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Annalee Newitz: Autonom


Künstliche Intelligenz. Kapitalismus. Kluge Science Fiction: »Autonom« von »io9«-Gründerin Annalee Newitz holt den Cyberpunk ins 21. Jahrhundert. 

 

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Darum geht es im Roman: Zacuity ist eine neue Droge, der ganz heiße Scheiß. Wenn man sie nimmt, wird die Arbeit zu einer wahren Freude. Die Nebenwirkung: Man will nicht mehr aufhören zu arbeiten. Man arbeitet sich wortwörtlich zu Tode.

Die Patentpiratin Jack verdient ihr Geld damit, die neuesten Medikamente nachzubauen und auf dem Schwarzmarkt zu verticken. Als die ersten Opfer einer neuen Arbeitsdroge namens Zacuity auftauchen, gibt man ihr die Schuld. Doch Jack ist überzeugt, dass nicht ihr Nachbau, sondern das Ursprungspräparat fehlerhaft ist. Aber wer glaubt schon einer Kriminellen? Sie nimmt sich vor, ihre Unschuld zu beweisen, doch die Zeit wird knapp: Ein Agent der Pharmakonzerne hat sich mit einem semi-autonomen Kampfroboter ihr an die Fersen geheftet …  

Pressestimmen, Preise und Auszeichnungen

»›Autonom‹ ist für Biotechnologie und künstliche Intelligenz das, was ›Neuromancer‹ für das Internet war.«
Neal Stephenson

»Originell und aufregend neu.«
William Gibson

»Zugänglich, unterhaltsam und geradezu irrwitzig klug.«
Cory Doctorow 

Nebula Award
Nominiert als bester Roman 2017

Lambda Literary Award
Nominiert in der Kategorie LGBTQ Science Fiction/Fantasy/Horror von 2017

Über die Autorin

Annalee Newitz

© Jonathan Wilkins

 

Annalee Newitz ist amerikanische Journalistin und Autorin. Zwischen 2008 und 2015 hat sie das Internetmagazin »io9« redaktionell geleitet, seit 2016 ist sie Redakteurin für Technik und Kultur des Internetmagazins »ars Technica«. »Autonom« ist ihr erster Roman.

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