Exklusive Leseprobe: Neueste Berichte vom Kap der Guten Hoffnung über Sir John Herschel’s Höchst Merkwürdige Astronomische Entdeckungen

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Exklusive Leseprobe: Neueste Berichte vom Kap der Guten Hoffnung über Sir John Herschel’s Höchst Merkwürdige Astronomische Entdeckungen


Zeitungsenten sind so alt wie der Journalismus an sich, doch eine der schönsten und größten hat wohl  Richard Adams Locke in den Umlauf gebracht und das schon 1835: In der New York Sun berichtete er in poetischem Stil, der Wissenschaftler Sir John Frederick Herschel hätte mit einem gigantischen Teleskop menschliches Leben auf dem Mond entdeckt.

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Bis zum 10. Januar waren die Beobachtungen hauptsächlich den südlichen Sternbildern gewidmet, in welchen, ohne Hülfe des Hydrooxigen-Reflectors, zahllose neue Sterne und Nebelflecken entdeckt wurden. Indessen wollen wir die Mittheilungen unsers Berichterstatters über diese für spätere Seiten ersparen, um unseren Lesern die allgemeinen und im höchsten Grade interessanten Entdeckungen in der Mondwelt nicht länger vorzuenthalten. Zugleich beziehen wir uns dieserhalb auf Dr. Grant’s ausführliche mathematische Auseinandersetzungen, John Herschel’s Verbesserungen der Tabellen über den tropischen, siderischen und synodischen Umlauf des Mondes, so wie diejenigen Erscheinungen in den Syzygien, betreffend, auf welche ein großer Theil der Theorie des Mondes sich gründet.

Es war am 10ten des Abends, ungefähr um halb zehn Uhr, – der Mond stand seit vier Tagen im ersten Viertel, – als der Astronom seine Instrumente richtete, um den östlichen Mondrand zu beschauen. Die ganze ungeheure Kraft des Teleskopes ward in Anwendung gebracht, und dem Bilde des Brennpunktes etwa die halbe Stärke des Mikroskopes applicirt. Als der Deckel des letztern abgenommen worden, erblickte man auf dem Gesichtsfelde, eine über die ganze Fläche desselben sich erstreckende, prachtvolle, deutliche und selbst lebhafte Darstellung eines Basaltgebirges. Die Farbe desselben war grünlich braun, und die durch Zwischenräume auf der Leinwand genau begrenzte Breite der Säulen durchweg 28 Zoll. Nicht der geringste Riß zeigte sich in der zuerst erschienenen Masse; nach einigen Secunden aber kam ein losgetrenntes Bruchstück von fünf oder sechs Säulen zum Vorschein, sechseckig von Form, und in der Zusammenfügung der einzelnen Theile den Basaltgebilden auf Staffa ähnlich. Dies umgestürzte Bruchstück war mit einer dunkelrothen, dem Papaver Rhoeas, oder der Klatschrose unserer sublunarischen Kornfelder, vollkommen ähnlichen Blumengattung über und über bedeckt: dem ersten organischen Naturproducte einer andern Welt, welches dem menschlichen Auge enthüllt worden ist.

Die Schnelligkeit der Aufsteigung des Mondes, oder vielmehr der Rotation der Erde, welche bekanntlich fast 500 Yards in der Secunde beträgt, würde sicher die Betrachtung, und selbst die Entdeckung so kleiner Gegenstände, wie die eben gedachten, verhindert haben, wenn nicht der bewundernswürdige Mechanismus mittelst Beihülfe des Sextanten fortwährend die erforderliche Höhe der Linse regulirt hätte. Die Wirkung desselben erwies sich jedoch so vollkommen, daß die Beobachter den Gegenstand ihrer Betrachtung auf dem Gesichtsfelde, so lange sie wollten, festhalten konnten. Die durch Entdeckung einer Pflanzenart im Monde herbeigeführte Entscheidung einer wichtigen Frage war aber von zu großem Interesse, als daß sie das Verschwinden der erstern nicht möglichst verzögert hätten. Der Beweis war dadurch geliefert, daß der Mond eine der unsern ähnliche Atmosphäre habe, in welcher organische, und daher auch mit größter Wahrscheinlichkeit, lebendige Geschöpfe sich aufhalten. – Bei ihrem Uebergange über die Leinwand erstrecken sich die Basaltfelsen auf drei Durchmesser des Gesichtkreises. Darauf erschien ein grüner Abhang von großer Schönheit, und doppelt so groß, als die vorhergehende Darstellung. Dann kam eine Masse, fast eben so hoch, wie die frühere, an derem Fuße sie zu ihrer größten Ueberraschung etwas ganz Neues, – einen Mondwald erblickten!

Die Bäume, sagt Dr. Grant, waren während eines Zeitraumes von zehn Minuten unverändert von einer und derselben Art, und allen bis jetzt von mir gesehenen, die großen Eibenbäume auf England’s Kirchhöfen, denen sie einigermaßen nahe kommen, etwa ausgenommen, ganz und gar unähnlich. – Sodann folgte eine ebene grüne Fläche, welche nach dem Bilde auf unserer Leinwand, das 49 Fuß hielt, gemessen, mehr als eine halbe Meile breit sein mußte; und hierauf ein Gehölz von so schönen, so unverkennbaren Tannen, wie ich sie nur je im Schooße meiner heimathlichen Gebirge emporsprossen sah. Ermüdet durch die ununterbrochene Folge derselben, verminderten wir die vergrößernde Kraft des Mikroskops, und wurden darauf gewahr, daß wir unvermerkt eine gebirgige Gegend von hoher romantischer Schönheit und Abwechselung hinabgestiegen waren, und uns am Ufer eines Gewässers oder Landsee’s befanden, dessen örtliche Beschaffenheit, Lage und Ausdehnung wir jedoch wegen der zu starken Vergrösserung noch nicht bestimmen konnten. Wir brachten daher unsere allerschwächste achromatische Linse in Anwendung, und bemerkten nunmehr, daß das von uns eben entdeckte Gewässer, seinem Umrisse nach, dem Mare Nubium, nach Riccioli’s Benennung, entsprach. Dadurch fiel uns aber auf, daß, obgleich wir an der östlichen Seite des Mondes unsere Beobachtungen angefangen hatten, wir durch irgend eine Verzögerung in der Regulirung der großen Linse, bis beinahe auf die Achse des Aequators herabgekommen waren.

Indessen, da der Mond ein freies Land ist, und wir nicht, wie bisher, an eine besondere Provinz uns fesseln wollten, wir auch in jedem beliebigen Augenblicke jede Stellung, welche wir wünschten, einnehmen konnten, so beschlossen wir, die Ufer des Mare Nubium durch unsere magischen Linsen zu untersuchen. Warum Riccioli gerade diese Benennung wählte, ist mir unbekannt, es müßte denn sein, um den Cleomenes lächerlich zu machen, denn schönere Ufer wahrlich wurden wohl schwerlich von Engeln auf einer Spazierfahrt jemals betreten. Ein Strand von glänzend weißem Sande, umgürtet mit wilden, hochgethürmten und, dem Anscheine nach, grünen Marmorfelsen, welche alle 2 oder 300 Fuß von dunkeln Klüften unterbrochen wurden, mit grotesken Kalk- oder Gypsblöcken, die Gipfel gekrönt und verschönt durch das hängende Laub unbekannter Bäume, bewegte sich in glänzenden Farben über die Wand unseres Zimmers, während wir sprachlos vor Bewunderung da standen.

Das Wasser, so oft es in unserm Gesichtsfelde erschien, war blau, fast wie das des tiefen Oceans, und brach sich in langen weißen Wogen am Ufer. Auf einer Strecke von mehr als hundert Meilen ließen sich die Spuren hoher Fluthen deutlich an den Klippen wahrnehmen. So mannigfaltig die Scenerie dieser und der folgenden Gegenden aber auch war, so zeigte sich dennoch keine Spur von lebenden Wesen, obgleich es in unserer Macht stand, die Landschaften in der Perspective, oder ganz in der Nähe als Vordergründe zu betrachten. – Herr Holmes erklärte indessen einige weiße Gegenstände von rundlicher Form, die wir in einiger Entfernung im Innern einer Höhle erblickten, bona fide für Sorten von großen Ammonshörnern; mir aber schienen es lediglich große Kieselstücke, welche durch die Fluth dorthin gewälzt sein mochten. Unsere Jagd auf lebende Wesen sollte für diesmal noch nicht belohnt werden. 

Illustration aus der Originalausgabe von Richard Adams Lockes Berichten

Illustration von Leopoldo Galluzzo

Nachdem diese genaue Beobachtung fast zwei Stunden gedauert hatte, während welcher Zeit wir über eine weite Fläche Landes von ödem und, dem Anscheine nach, vulkanischem Charakter gekommen waren, auch nur wenige Spuren von Vegetation, mit Ausnahme einer Art von Moos, die aller Orten in großem Ueberflusse wuchs, bemerkt hatten, machte Dr. Herschel den Vorschlag, alle unsere Linsengläser herauszunehmen, den Vorübergang des Panorama’s zu beschleunigen, und einige der den Astronomen bekannten Hauptthäler zu durchmustern, – welches die wahrscheinlichste und sicherste Methode sei, die Beobachtungen dieser ersten Nacht durch Entdeckung lebender Wesen zu belohnen. Die Linsen wurden weggenommen, und der Glanz unseres über alle Maßen herrlichen Reflektors blieb unvermindert; wir fanden, in Uebereinstimmung mit unseren Berechnungen, daß unser Gesichtsfeld jetzt etwa 20 Meilen von der Oberfläche des Mondes faßte, und zwar hinsichtlich der Darstellung sowohl der Umrisse, als der Einzelnheiten in einer solchen Deutlichkeit, wie sie bei Gegenständen auf der Erde, in einer Entfernung von 2½ englischen Meilen erreicht werden kann: ein optisches Phänomen, welches sich in der Note 5 erläutert findet. Durch diese Einrichtung erhielten wir so schöne Landschaftsansichten, wie wir sie bisher noch nicht gehabt hatten, und obgleich die beschleunigte Bewegung beinahe zu groß war, so entzückte uns dennoch die Anschauung im höchsten Grade.

Eine Anzahl jener bekannten, merkwürdigen Thäler, durch hohe Berge von so vollkommen konischer Form, daß man sie mehr für Werke der Kunst, als für die der Natur halten mögte, begränzt, zogen über die Leinwand, ehe wir Zeit hatten, ihren Flug zu ermäßigen. Gleich darauf aber erschienen so ganz und gar neue Bildungen, daß Dr. Herschel befahl, die Bewegung so viel als nur irgend möglich zu mindern. Es war eine hohe Kette obeliskförmiger, oder äusserst schlanker Pyramiden, die in unregelmäßigen Gruppen standen. Jede von ihnen bestand aus 30 bis 40 vollkommen viereckigen Säulen, welche genau so geformt waren, als die schönsten Walliser Krystallarten, von zarter Lillafarbe und sehr glänzend. Ich glaubte ganz gewiß, daß wir nunmehr auf Gegenstände der Kunst gestoßen wären, aber Herr Dr. Herschel bemerkte schlau, daß, wenn die Mondbewohner 30 bis 40 Meilen lange Strecken mit Monumenten wie diese bebauen könnten, wir unfehlbar schon früher andere von weniger zweideutigem Charakter entdeckt haben würden. Er nannte diese Gebilde Quartzformationen, von der rothweinfarbigen Amethystgattung, und versprach uns, nach diesen und anderen Beweisen, die wir von der Macht der Gesetze der Krystallisation auf diesem Trabanten erhalten hatten, ein reiches Feld für mineralogische Studien.

Wir setzten eine Linse ein, und fanden seine Vermuthung vollkommen bestätigt. Es waren ungeheure Amethysten, wie verdünnter Rothwein von Farbe, und glühend im brennendsten Sonnenlichte. Ihre Höhe variirte zwischen 60 und 90 Fuß, doch sahen wir auch einige von viel beträchtlicherer, fast unglaublicher Größe. Sie befanden sich in einer Reihe von Thälern, die der Länge nach von rundlichen, mit Grün bedeckten, schönen, wellenförmigen Hügeln von einander geschieden waren. Aber was am bemerkenswerthesten ist, die Thäler, welche diese erstaunlichen Krystalle enthielten, waren durchgängig unfruchtbar und mit rostfarbenen Steinen, wahrscheinlich eisenartigem Schwefelkiese (iron pyrites) bedeckt. Wir fanden, daß diese Seltenheiten sich in einer, etwa eine halbe Meile oberhalb der unter dem Namen Mare fœcunditatis (nach Mayer und Riccioli) bekannten Vertiefung, deren Rand wir eben im Gesicht gehabt hatten, belegenen Gegend sich befanden. – Niemals aber wurde wohl ein unpassenderer Name gegeben, als dieser. Von „Dan bis Bersaba“ war Alles öde, öde!

Das Seeufer bestand ganz aus Kalk und Feuerstein, und keine Spur der geringsten Vegetation ließ sich durch unsere schärfsten Gläser entdecken. Nachdem die ganze Strecke des äussern Randes dieses See’s, die ungefähr 300 Meilen betragen mochte, über unser Gesichtsfeld gegangen war, gelangten wir an eine wilde gebirgige Gegend mit ausgedehnteren Wäldern und größeren Baumarten, als wir bisher gesehen hatten; von den letzteren vermag ich jedoch nicht gut anzugeben, zu welcher Species sie eigentlich gehören mochten. Im Allgemeinen glich ihr Aeusseres dem unserer Waldeiche, ihr Baumschlag war aber schöner: breite, zungenförmige Blätter, wie die des Lorbeerbaumes, mit Büscheln gelber Blumen, die in den Zwischenräumen von den Zweigen bis auf den Boden herabhingen.

Nachdem diese Berge vorüber waren, gelangten wir in eine Gegend, die uns in das größte Erstaunen versetzte. Es war ein eirundes Thal, bis auf eine enge Oeffnung gegen Süden ganz umringt von Hügeln, roth, wie der reinste Carmin, die unzweifelhaft aus lauter Krystallisationen bestanden; denn in den senkrechten Abstürzen und Klüften – und diese fanden sich sehr häufig und von enormer Tiefe, – zeigten die senkrechten Abschnitte gehäufte gleichmäßig auf einander gefügte und in starken Schichten übereinander liegende Massen vieleckiger Krystallformationen, welche nach dem Grunde der Abstürze zu dunkler von Farbe wurden. Zahllose Wasserfälle entsprangen dem Schooße dieser Felsen, und einige waren den Gipfeln derselben so nahe, und stürzten sich mit solcher Macht herunter, daß sie Bogen von vielen Yards im Durchmesser bildeten. Nie stand die Erinnerung an Byron’s schönes Gleichniß: „Der Schweif des weißen Rosses in der Offenbarung“ lebhafter vor mir.

Am Fuße dieser Hügelreihe war ein vollkommner Kranz von Waldungen, welche das ganze Thal, dessen Größe sich ungefähr auf 18 bis 20 Meilen in seiner größten Breite, und 30 in der Länge, erstrecken konnte, umringten. Kleine Gruppen von Bäumen aller Art waren über die Fläche zerstreut, und hier war es, wo unsere Hoffnungen durch den Anblick belebter Wesen glänzend in Erfüllung gingen. Im Schatten der Bäume an der Südostseite sahen wir zahlreiche Heerden brauner Vierfüßler, die dem Aeussern nach vollkommen den Bisonochsen glichen, aber etwas kleiner waren, als irgend eine Gattung des bos genus unserer Naturgeschichte. Ihr Schwanz war dem unsers bos grunniens ganz ähnlich; aber hinsichtlich ihrer halbmondförmig gekrümmten Hörner, des Buckels auf dem Rücken, der größe der Wampe, und der Länge ihres zottigen Haares, glichen sie vollkommen der Gattung, womit ich sie zuerst verglich; doch war die Bildung ihres Vorkopfes sehr unterscheidend (eine Bildung, die wir späterhin bei allen Thieren, welche wir noch entdeckten, vorfanden): diese bestand nämlich in einem großen fleischigen Wulst oberhalb der Augen, der sich quer über die Stirn bis zu den Ohren erstreckte. Wir konnten diese haarige Bedeckung ganz deutlich erkennen; ihre Gestalt war genau so, wie der Stirnumriß der den Damen nicht unbekannten Haube der Königin Maria von Schottland, und mittelst der Ohren bewegbar.

Der Scharfsinn Dr. Herschel’s entdeckte sogleich, daß dies eine weise Vorrichtung des Schöpfers sei, um die Augen des Thieres gegen die zu großen Extreme des Lichts und der Finsterniß, welcher alle Bewohner der uns gegenüberstehenden Seite des Mondes periodisch unterworfen sind, zu schützen. Das zunächst von uns entdeckte Thier würde auf der Erde für eine Mißgeburt gehalten werden. Es war bläulich bleifarben, von der Größe einer Ziege, mit Kopf und Bart wie diese, und einem einzigen, ein wenig nach vorn gekrümmten Horne. Das Weibchen hatte weder Horn noch Bart, aber einen viel längeren Schwanz. Dieses Thier fand sich in ganzen Heerden, und namentlich häufig an den steileren Abhängen der Bergwaldungen. Hinsichtlich des Ebenmaßes und der Zierlichkeit in seinen äußern Formen wetteiferte es mit unserer Antilope, und gleich dieser schien es ein munteres, lebhaftes Geschöpf, das mit großer Schnelle sich bewegte und unter unzähligen Possen, gleich einem jungen Lamme oder Füllen, über den grünen Rasen dahinsprang. Dieses schöne Thier machte uns unbeschreibliches Vergnügen. Das Possirliche seiner Bewegungen stellte sich auf unserer Leinewand so treu und deutlich dar, wie wenn man selbige auf der Tafel einer Camera obscura, von der es nur wenige Yards entfernt wäre, betrachtet hätte. Oefters machten wir den Versuch, mit dem Finger auf den Bart oder Schwanz eines der Thiere zu tupfen, dann aber sprang es plötzlich davon, als ob es eine Ahnung von unserer irdischen Unhöflichkeit gehabt hätte; doch sogleich erschienen wieder andere, die sich ganz und gar nicht hindern ließen, die Kräuter und Gräser abzunagen, wir mochten ihnen thun oder sagen, was wir wollten.

Unverkäufliche Leseprobe aus: Richard Adam Locke – Neueste Berichte vom Kap der Guten Hoffnung über Sir John Herschel’s Höchst Merkwürdige Astronomische Entdeckungen. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen. 


© Verlag Das kulturelle Gedächtnis, Berlin 2017

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Aus »Neueste Berichte vom Kap der Guten Hoffnung über Sir John Herschel’s höchst merkwürdige astronomische Entdeckungen« von Richard Adams Locke

© 2017 Verlag Das kulturelle Gedächtnis, Berlin

Im Original erschienen unter dem Titel »Great Astronomical Discoveries Lately Made By Sir John Herschel At The Cape Of Good Hope. From Supplement to the Edinburgh Journal of Science« von Richard Adams Locke in der New York Sun, 25–31. August 1835.

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