Philip K. Dick: Blade Runner

Philip K. Dick: Blade Runner – Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

FISCHER TOR

Philip K. Dick: Blade Runner


Pünktlich zum Kinostart der Filmfortsetzung „Blade Runner 2049“ mit Harrison Ford und Ryan Gosling erscheint bei FISCHER Tor eine Neuübersetzung der literarischen Vorlage "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick.

 

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"Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" Diese Frage stellte sich der Autor in seinem erstmals 1968 erschienenen Roman, aus dem Ridley Scott 1982 den Film "Blade Runner" gemacht hat.

Roman wie Film erzählen die Geschichte des Kopfgeldjägers Rick Deckard, der Jagd auf künstliche Menschen macht. 

Nach einem Atomkrieg sind im Jahr 2012 weite Teile der Erde unbewohnbar. Während künstliche Tiere zu Statussymbolen geworden sind, eine »Merceritum« genannte Fernsehreligion ihr Unwesen treibt und sogenannte »Stimmungsorgeln« die Gefühle der Menschen manipulieren, macht Rick Deckard Jagd auf Androiden. Doch als er sich in die Replikantin Rachel verliebt, kommen ihm Zweifel daran, ob er den künstlichen Menschen wirklich überlegen ist.

Jetzt werden nicht nur Androiden auf Empathie getestet ...

Pressestimmen, Preise und Auszeichnungen

Art Spiegelman

»Philip K. Dick ist für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, was Franz Kafka für die erste war.« 

Über den Autor

Autor Philip K. Dick

Philip K. Dick (1928-1982) hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: Seine Romane dienen zahlreichen großen Hollywood-Streifen als Grundlage, u. a. »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt.

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